Freitag, 25. Mai 2018

Wie unser Gehirn beim richtigen Meditieren arbeitet

Menschen, die meditieren oder Rosenkranz beten (Ähnlichkeit mit einer Mantra-Meditation), versinken in einen tranceähnlichen Zustand. Um den neurologischen Mechanismus dieses Zustandes zu erklären, haben Wissenschaftler nun die Gehirnaktivitäten buddhistischer Mönche untersucht. Das Ergebnis: Während zuvor einige aktive Gehirnregionen "einschlafen", erscheinen andere Regionen signifikant stimuliert bzw. aktiver. (Wie auch bei der von uns entwickelten Techno-Meditation.)

Die Messungen
Die meditierenden Mönche wurden von Forschern der University of Pennsylvania gebeten, an einer Schnur zu ziehen, sobald sie ihrem "transzendentalen Höhepunkt" erreichten.
Dadurch wurde ein Mechanismus in Gang gesetzt, der ihnen eine Injektion mit einem radioaktiven Substanz verabreichte. Sobald das derart markierte Blut das Gehirn erreichte, konnten Forscher die Aktivitätsniveaus der verschiedenen Hirn-Regionen unterscheiden. Dann wurden mittels Positronen-Emissions-Tomographie (PET) Bilder von diesen Zuständen gemacht und mit jenen des normalen Wachzustandes verglichen. ...

Ab heute 25.05.2018 greift die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)!

Hinweis: Man darf dann keine personenbezogenen Daten mehr ohne eine entsprechende Datenschutzerklärung auf Webseiten, Blogs etc. veröffentlichen. Das gleiche gilt für Bilder auf denen Personen ohne Auftragsverarbeitungsvertrag bzw. Genehmigung abgebildet sind. 

Klarstellung: Rückwirkend bezieht sich das natürlich NICHT auf bereits vorhandene Bilder - also auf Bilder, die vor dem 25.05.2018 aufgenommen wurden.

Beachten Sie auch, dass Sie im privaten Leben ggf. ebenfalls sehr leicht von der DSGVO betroffen sein könnten - also lieber einmal recherchieren, was dieses Thema angeht und welche Strafen verhängt werden können.

Spezielle Hinweise für Österreich: Info-Direktlink
In diesem Sinne:
Noch viel Freude mit den neuen Verordnungen der EU-Bürokraten.


Antriebslosigkeit, Schuldgefühle und innere Leere

Depressionen belasten Menschen enorm. Sie gehören zu den am meisten unterschätzten Erkrankungen. Es geht dabei nicht um ein vorübergehendes Stimmungstief, sondern um eine Problematik die das gesamte Leben beeinträchtigt.

Deshalb ist es notwendig, dringend etwas zu unternehmen. Messtechnisch gesehen ist in den Frontalbereichen des Gehirns bei depressiven Menschen ein großes Ungleichgewicht festzustellen. Deshalb ist auch jeder Denkprozess und jede Wahrnehmung emotional stark eingefärbt. Wird dieses Ungleichgewicht nicht ausgeglichen, ist die Bereitschaft für Depressionen latent immer vorhanden.


Machen Sie den Test und erfahren Sie, ob es bei Ihnen Anzeichen für eine Depression gibt: LINK







DSGVO: US-Nachrichtenseiten sperren ab heute Europäer aus

Nur zur Information, damit niemand verwundert ist: Dutzende Internetseiten von vor allem regionalen US-Zeitungen sind für die meisten Europäer derzeit nicht zu erreichen. Mit einem Hinweis auf die DSGVO werden sie ausgesperrt. Andere Seiten fordern eine Zustimmung zur Datennutzung. 
DSGVO - US-Nachrichtenseiten sperren Europäer aus: https://www.heise.de/newsticker/meldung/DSGVO-US-Nachrichtenseiten-sperren-Europaeer-aus-4058457.html

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Quelle: heise.de



Bildquelle:
pixabay u.a.

Donnerstag, 24. Mai 2018

Wenn die Wirkung von Meditation und Achtsamkeitstraining unbefriedigend ist.



Das Nervensystem in Balance bringen.
Der große Aufreger, der Sympathikusnerv ist vielen Menschen ein Begriff. Doch seinen Gegenspieler, den großen Beruhiger und Heiler, den Vagusnerv kennen eher wenige. Der Vagusnerv ist der zehnte von zwölf Hirnstammnerven und die heimliche Schaltstelle des menschlichen Nervensystems. Wenn seine Funktion gestört ist, kann sich der Körper nicht mehr von Stress erholen das Alarmsystem in Gehirn (die Amygdala) wird dann irgendwann überaktiv. 
Viele Menschen wissen gar nicht, dass es diesen Ruhenerv gibt und doch ist er an der Regulation und Regeneration fast aller inneren Organe beteiligt. Symptome wie Verdauungsbeschwerden und Übelkeit oder erhöhter Blutdruck, Herz-Rhythmus-Störungen, Kopfschmerzen, schmerzhafte Muskelverspannungen und sogar Depression, Angstzustände und Burn-out können die Folge sein.

Ist der Vagusnerv gut aktiviert, kann er seinen beruhigenden Einfluss nicht nur auf den Körper auswirken, sondern auch auf das Alarmsystem im Gehirn die Amygdalae. Im spiritueller Hinsicht ist der Vagusnerv der Auslöser tiefer Entspannung, die als Basis für eine erweiterte Bewusstwerdung angesehen werden darf.

Was das Leben unerträglich machen kann, sind die zum Teil überstarken körperlichen Empfindungen zu unseren Emotionen.
Über den Vagusnerv, können wir durch die moderne Techno-Meditation sehr schnell eine tiefe Entspannung herbeiführen. Durch das Anwenden neuer neurobiologischer Erkenntnisse, ist die Techno-Meditation die schnellste Methode ohne Medikamente eine tiefgreifende Entspannungsreaktion auszulösen. Die Techniken die über die Amygdalae und den Hauptentspannungsnerv des parasympathischen Nervensystems wirken, können auf einfache und direkte Weise Entspannung im ganzen Körper hervorrufen. 

Die Techno-Meditation im Theta-X Prozess ist eine moderne Meditation nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft, die das Ruhenetzwerk von Körper und Gehirn aktiviert. Eine Kombination aus Mentaltraining, Neurostimulation der Amygdala und des Vagusnervs unterstützen die im Zuge des Theta-X Prozess erlernte Technomeditation.  Durch diesen Methoden-Mix kann direkt eine tiefe Entspannung herbeigeführt werden. So eine Entspannungstiefe kann normalerweise erst nach einigen Jahren intensivem Meditationstraining erreicht werden.

Trauma und der Vagus Nerv
Der Begriff Trauma bezeichnet eine körperliche oder seelische Verletzung. Der mentale Rest den ein vergangenes Ereignis, in den eigenen Sinneserfahrungen im Körper hinterlässt, begleitet Menschen oft ihr ganzes Leben lang. Ob eine Situation traumatisch wird, hängt sehr stark vom inneren Erleben dieses Ereignisses ab. 
Es ist nicht das vergangene Ereignis, das für die traumatisierte Person unerträglich wird, sondern es sind die körperlichen Empfindungen mit denen sie leben muss, die unerträglich werden können. Für traumatisierte Personen ist besonders die Beziehung des Vagusnervs zu den Emotionen und die Art und Weise wie diese Beziehung zum Beseitigen der traumatischen Empfindungen eingesetzt werden kann, interessant. 

Wenn jemand ein anhaltendes Gefühl von innerer Unruhe, Herzschmerzen oder Bauchschmerzen, ausgelöst durch ein Trauma hat, werden die körperlichen Empfindungen oft unerträglich. Traumatisierte Menschen versuchen alles um ihre inneren Leiden zu bekämpfen. Das ist nicht selten der Auslöser warum Menschen dauerhaft zu starken Medikamenten, Alkohol und Drogen greifen. Auch Selbstverletzungen sind nicht selten der verzweifelte Versuch die überstarken traumatischen Empfindungen zu übertreffen.
Doch dieser Weg ist nicht erfolgreich und schon gar keine dauerhafte Lösung sein, um mit belasteten und negativen Gefühlen fertig zu werden.

Das Nervensystem beruhigen und stärken
Frühere traumatische Erfahrungen hinterlassen oft lang anhaltende Eindrücke (negative Konditionierungen) in unserem Gehirn und Körper und färben unsere sensorischen Erfahrungen der Gegenwart entsprechend ein. Die durch Konditionierung ausgelösten reflexartigen emotionalen Reaktionen werden oft von unangenehmen körperlichen Manifestationen begleitet, die dann die Reaktion auf vergangene Traumata widerspiegeln.
Die Hintergründe werden erst seit kurzem von der Wissenschaft erkannt und untersucht, dabei konzentrieren sich die Forscher hauptsächlich auf den Vagusnerv der unter anderen als großer Ruhenerv bezeichnet werden kann. 

Dieser Nerv ist für eine Vielzahl von physiologischen Funktionen wichtig, Funktionen die vom mentalen und physischen Wohlbefinden, bis zur Aufrechterhaltung von Beziehungen und allgemeinem Glück zuständig. Der niederländische Psychiater Bessel van der Kolk, der seit den 1970er Jahren posttraumatischen Stress studiert, betont die Bedeutung des Vagus als wichtigen Nerv im Management von Emotionen bei Mensch und Tier.
Um negative Gefühle und Körperreaktionen gezielt abschalten zu können, kann man den Vagusnerv neu kalibrieren, gezielt verstärken und unter mentale Kontrolle bringen. Er ist es, der Körper und Geist zu Ruhe und Entspannung führt. Wir können lernen, trotz negativer Gedanken, bewusster und auch unbewusster Regungen, die körperlichen- und hormonellen Reaktionen zu kontrollieren und dauerhaft verschwinden zu lassen.  

Der Vagusnerv signalisiert dem Körper und dem Gehirn: Es ist jetzt sicher. Die Bedrohung ist weg. Alle Körperfunktionen können jetzt wieder normal arbeiten.
Während die Vorteile von einfacher Meditation und Achtsamkeitsmeditation zur Verbesserung des mentalen und körperlichen Wohlbefindens heute allgemein anerkannt sind, ist nicht so gut bekannt, dass Achtsamkeitstraining alleine unwirksam sein kann und sogar in manchen Fällen Unbehagen bei den Praktizierenden hervorrufen kann.

Der große Gedanken-Körper-Verbindungsnerv
Der Vagusnerv kommt direkt aus dem Gehirn, um Informationen zwischen Gehirn und anderen Teilen des Körpers zu übermitteln. Der Vagusnerv ist der längste Nerv des automatischen Nervensystems, er sorgt für die sensorische und autonome (parasympathische) motorische Innervation der meisten Organe im Brust- und Bauchbereich sowie im Hals. Dazu zählen unser Verdauungssystem, Leber, Milz, Pankreas, Herz und Lunge. Auch auf unseren Kehlkopf und unsere Stimme hat der Vagusnerv einen wichtigen Einfluss.
Die Funktion des Vagusnervs, der für Säugetiere einzigartig ist, ist auch eng mit der Reaktion unseres Immunsystems verbunden. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass der Vagusnerv auch die Entzündungsreaktion des Körpers auf Krankheiten reguliert.
Der Vagusnerv ist eine große Gedanken-Körper-Verbindungen im menschlichen Nervensystem über ihn werden so manche Gedanken und emotionale Einstellungen zu körperlichen Reaktionen, aber auch umgekehrt, körperliche Zustande lösen Emotionen und Gedanken aus.

Das menschliche Nervensystem
Wir Menschen haben ein autonomes Nervensystem (ANS), das aus drei separaten Subsystemen besteht, dem Parasympathischen Nervensystem (PNS), dem Sympathischen Nervensystem (SNS) und dem Enterischen Nervensystem (ENS).Das Enterische Nervensystem (ENS) wurde in den letzten Jahren als unser "zweites Gehirn" beschrieben, das mit dem zentralen Nervensystem (ZNS) über den Parasympathikus (z. B. über den Vagusnerv) und das sympathische Nervensystem in Verbindung steht. 
Heute wissen wir, dass das ENS nicht nur weitgehend autonom ist, sondern auch unser Kopf-Gehirn direkt beeinflusst. Messungen zeigten, dass etwa 90 Prozent der Signale die vom ENS kommen und über den Vagus-Nerv verlaufen, direkt zum Kopfhirn gesendet werden. Deshalb betrachten viele Forscher unser im Solarplexus zentriertes Nervensystem als Bauch-Gehirn. Unsere Bauchinstinkte sind keine Fantasien, sondern echte Nervensignale, die einen Großteil unseres Lebens bestimmen.

Es ist unser Vagusnerv, der das Tor zwischen den beiden Teilen des autonomen Systems bildet. Der Vagus fungiert, wenn man es technisch betrachten will als bioinformativer Datenbus, der Impulse in zwei Richtungen weiterleitet. Da der Vagusnerv als zentrale Schaltsystem fungiert, sollte es nicht überraschen, dass eine gestörte Funktion dieses extrem wichtigen Nervs zu so vielen verschiedenen Zuständen und Problemen führen kann.

Einige neurologische Erkrankungen kommen tatsächlich aus dem Darm undüber das Bauchhirn. Über den Vagusnerv breiten sich die Impulse bis zum Gehirn aus.
Unser vegetatives Nervensystem besteht aus zwei polaren Gegensystemen, die ein komplementäres Tauziehen erzeugen, das es unserem Körper ermöglicht, die Homöostase (die innere Stabilität und Ausgeglichenheit) aufrecht zu erhalten. 

Das sympathische Nervensystem ist darauf ausgerichtet, den Körper zu aktivieren und zu erregen - es wird begleitet von Adrenalin und Cortisol und ist Teil unserer Kampf-oder-Flucht-Reaktion.

Das parasympathische Nervensystem ist das genaue Gegenteil es wirkt dämpfend, beruhigend und regenerierend auf den Körper. Der Vagusnerv hat dabei eine zentrale, man könnte sagen die wichtigste Funktion für die Ihres parasympathischen Nervensystems.

Der Vagusnerv wird als "wandernder Nerv" bezeichnet, da er mehrere Zweige hat, die von zwei dicken Stämmen im Kleinhirn und Hirnstamm abweichen, die zu den tiefsten Eingeweiden unseres Bauches wandern und unsere Herzen und die meisten wichtigen Organe entlang des Weges berühren. Vagus bedeutet auf Latein "wandern". Der Vagusnerv schlängelt sich bis in den Bauch und verteilt Fasern auf Zunge, Pharynx, Stimmbänder, Lunge, Herz, Magen, Darm und Drüsen, die Anti-Stress-Enzyme und Hormone produzieren (wie Acetylcholin, Prolactin, Vasopressin, Oxytocin), er beeinflusst die Verdauung, den Stoffwechsel und unsere Entspannungsreaktion. Aber auch auf unser Denken, auf die Konzentrationsfähigkeit und nicht zuletzt auf die regenerierenden Kräfte hat der Vagus einen direkten Einfluss.

Eine Schlüsselrolle, die der Vagusnerv spielt, ist der "Reset" -Knopf, dem entgegenzuwirken, wenn unser Alarmsystem ausgelöst wurde, was zu der berüchtigten Kampf-, Flucht- oder Einfrierreaktion führt, da eine Art von Bedrohung wahrgenommen wurde. Der Vagusnerv sagt im Grunde dem Körper und dem Gehirn: Es ist jetzt sicher. Die Bedrohung ist weg. Alle Körperfunktionen können jetzt wieder normal werden. 

Angesichts der zentralen Rolle des Vagusnervs sollte es nicht überraschen, dass eine gestörte Funktion zu einer Vielzahl von physischen, emotionalen und mentalen Zuständen und Problemen führen. Neuere Studien deuten zweifelsfrei darauf hin, dass eine Verbesserung der Vagusfunktion bzw. die Aktivierung und geeignete Stimulation des Vagusnervs einen erheblichen psychologischen und gesundheitlichen Vorteil bietet.

Eine Studie fand z. B. heraus, dass die Stimulation des Vagusnervs die Schwere von Depression dramatisch reduzieren kann, während eine anderer Studie zeigte, dass die optimierte Funktion des Vagusnervs, Entzündungen linderte und die Fähigkeit des Gehirns zur Bewältigung von Stress und Angstzuständen verbesserte. Beide Studien weisen darauf hin, dass Tiefenmeditationstechniken (wie z. B. die Techno-Meditation) das psychische und physische Wohlbefinden verbessern können, ohne auf pharmakologische Lösungen zurückzugreifen zu müssen.

Die Techno-Meditation, vor allem die Kombination aus Vagusstimulation und Meditation zur Neukalibrierung des Vagusnervs, stellt eine völlig neue Methode dar, um mit vielen mentalen und körperlichen Problemen nachhaltig fertig zu werden.
Dabei ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Einsatz von moderner Neurostimulation (Whispern) beim Erlernen der Tiefenmeditation. Denn nur so kann eine Meditation so wirkungsvoll und tief sein, dass sie eine echte Erleichterung für viele Menschen bringt.

Nächster Start-Termin: 16. & 17.6.2018

Lesen Sie mehr zum Theta-X Prozess und der Techno-Meditation: Link

Zum Theta-X Prozess anmelden: Link


 Fotoquelle: fotolia/Pixabay/Wellcome-Bibliothek / Public Domain

Innere Stille bis zur Meisterschaft!


Der Theta X Prozess wird auf sieben aufeinander aufbauenden Seminaren u. Trainingseinheiten umgesetzt. Das Seminarkonzept zur Befreiung von blockierenden Gedanken und Gefühlen und Aktivierung der körpereigenen Energien die für alle Heilungsprozesse notwendig sind. Spirituelle Entwicklung ist ebenso nur auf Basis von mehr Lebenskraft und innerer Ausgeglichenheit möglich. Ein ängstlicher Geist verhindert alle Heilungsprozesse und blockiert jede Form von spiritueller Freiheit. Mit dem Theta X Prozess können Sie innerlich stärker werden, so dass Sie besser mit den Schwierigkeiten des Lebens umgehen können und erfolgreicher werden.

Warum das möglich ist?
Der deutlichste Unterschied zu anderen Seminaren und Workshops ist die Unterstützung der Meditationsübungen durch Neuralstimulation. Schon die mit dem Theta-X Prozess verbundenen Stimulationseinheiten mittels Whisper 215 (ein extra für Theta-X entwickelter Neuro- Stimulator) verhelfen den Teilnehmern zu enormen positiven Veränderungen. Durch die Neuro-Stimulation ist die Theta-X Methode höchst effektiv und bietet den Vorteil, dass man auf dauerhafte Weise erfolgreich ist. Durch die Stimulation entsteht eine sog. Langzeitpotenzierung im Gehirn (das entspricht dem natürlichen Lernprozess im Gehirn). Durch die Langzeitpotenzierung oder Deaktivierung, kann das Gehirn negative, belastende Verhaltensmuster leichter abstellen oder bisher brachliegende Hirnmodule aktivieren. Das kann z. B. sprachliche, mathematische Fähigkeiten fördern, aber auch die Fähigkeit aktivieren sich besser entspannen zu können. Fähigkeiten, die bisher vielleicht nur schlecht zur Verfügung gestanden sind, können gefördert und entwickelt werden. Durch gezielte tDCS Anwendung können Trainierende in die Lage versetzt werden (nach Abschluss eines Trainings mit tDCS Unterstützung), tiefste Meditationszustände zu erreichen, wie sie nur nach jahrelanger Praxis der Achtsamkeitsmeditation zu erreichen sind. 

Glück ist das beste Anti-Aging Mittel, Glücksgefühle lassen uns attraktiver und jünger wirken. Die gesamte Ausstrahlung ist positiv, erfolgreich, anziehend und jugendlich. Jeder kann und darf einfach glücklich sein. Glück entsteht, wenn wir Glück fühlen. Und wir brauchen dazu nicht einmal einen Grund oder ein äußeres Ereignis. Die richtige Hirnaktivität, die richtigen Auslöser und Sie können Glücksgefühle für sich selbst erzeugen, um glücklich zu sein. Glücklich - jetzt in diesem Moment!

Lesen Sie mehr über den Theta-X Prozess: LINK

Nächstes Start-Seminar Theta-X1: 16. & 17. Juni 2018

Anmeldung: LINK


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Mittwoch, 23. Mai 2018

Liste der größten Dickmacher (der nächste Sommer kommt bestimmt)!

Schokolade, Torte, Eis, Chips, Burger, Pommes - es gibt viele Lebensmittel, die toll schmecken, aber ganz schön viele Kalorien haben. Hier einmal ein paar Nüsse, da ein Stückchen Schokolade oder ein paar Gummibärchen - über den Tag verteilt essen wir ganz schön viel nebenbei. Und wir nehmen dadurch ohne viel darüber nachzudenken viele Extra-Kalorien auf. 

Kalorienbomben - Nüsse in Müsli
Kalorien-Bomben, was wir oft unterschätzen, Angabe in Kilokalorien (kcal): 100 Gramm Walnüsse 654 kcal, Haselnüsse 636 kcal, Pistazien 615 kcal, Mandeln 570  kcal, Erdnussflips 530 kcal, Studentenfutter 484 kcal, Butterkekse 480 kcal, Vollkornkekse 471 kcal, Marzipan 459 kcal, Parmesan 440 kcal. (Nüsse befinden sich auch oft in Müslis) Achtung: Der Verzehr von Nüsse kann auch Herpes auslösen!

Genauer hinsehen - die Liste der größten Dickmacher enthält einige offensichtliche, aber auch ein paar überraschende Feinde unseres Gewichts: ... 

Dienstag, 22. Mai 2018

Stressprävention im Management

Immer mehr Menschen sind bis zum totalen Zusammenbruch überfordert. Rechtzeitiges Handeln im Bereich des mentalen Wohlbefindens zahlt sich in jeder Hinsicht aus. Denn Mitarbeiter denen es gut geht sind motivierter und leisten mehr für die Firma sie sind gesünder, erfolgreicher, zeigen deutlich weniger emotionale Erschöpfung und ein höheres Engagement bei der Arbeit. Immer mehr erkennen auch Firmen den großen Nutzen von mentaler Stärke der einzelnen Mitarbeiter, egal in welcher Position.

Burnout oder Depression
Üblicherweise wird das Unterscheidungsmerkmal eines Burnout so beschrieben, dass die Menschen die es betrifft dagegen ankämpfen, aber eben erfolglos. Bis sich diese Menschen geschlagen geben ist es oftmals sehr spät bis zu spät. Depressive Menschen werden hingegen als antriebslos und lustlos beschrieben, die schon aufgegeben haben und nicht gegen ihre Krankheit ankämpfen.

Diese Beschreibung ist sicher nicht falsch, aber es sagt nichts über die Ursachen aus. Es beschreibt lediglich die Auswirkungen unter denen die Betroffenen zu leiden haben.  Wer aber die Ursachen nicht auflöst, der wird niemals dauerhaften Erfolg haben.

Burnout ist messtechnisch gesehen ein Fehlverhalten im Gehirn, das zu einem langsamen und am Anfang unbemerkten Energiemanko führt, welches massive zerstörerische Auswirkungen auf das Nervensystem und das Gehirn hat. Dieses Verhalten ist aber bei jedem Betroffenen individuell, weswegen der Einsatz von biomedizinischen Messgeräten bei der Gegensteuerung der Verhaltensmuster wichtig ist. Der Einsatz von Neuralstimulationsgeräten ist meistens sehr sinnvoll, um das enorme Energiemanko schneller wieder aufzufüllen. ... 

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute ...


Montag, 21. Mai 2018

Light-Produkte, die moderne aber ungesunde Alternative

Frühjahr - bald kommt der Sommer mit der Badesaison. Wer möchte da nicht schlank und gutaussehend sein? Achten auch Sie auf Ihre Figur oder allgemein auf Ihre Ernährung, dann stehen vor allem Zucker und Fett auf ihrer schwarzen Liste.

Light-Produkte suggerieren (mit viel Werbeunterstützung), dass auch eher sündhafte Produkte in gesunder Form (eben als Light-Produkte) existieren - doch diese Produkte sind für die Gesundheit eher abträglich.

Je nach Light-Produkt wird entweder der Fett-Anteil oder der Zucker-Anteil im Produkt drastisch reduziert. Der letztendliche Kaloriengehalt der Light-Produkte ist in vielen Fällen jedoch kaum geringer, teilweise sogar größer als bei normalen Produkten (Der diätwillige Kunde wird durch den Produktnamen, Bezeichnung und Versprechungen manipuliert, sodass er oft das teurere und gar nicht gesunde Produkt, das bei genauer Betrachtung auch noch keine Vorteil bietet, kauft.). ... 

Schaukeln kann unter anderem Schmerzmittel unnötig machen und Ängste auflösen

Schaukeln im Schaukelstuhl drückt die Realität und Probleme hinweg 
Das Wiegen bereitet ein Gefühl des Entrücktseins, es lindert unter anderem Schmerzen und Ängste. 
Der Schaukelstuhl, Inbegriff des friedlichen, erfüllten Alters, kommt zu neuen Ehren. In vielen Alters- und Pflegeheimen gehört er wieder zur Standardausstattung. Das Schaukeln und Wiegen sind wichtige Elemente auch einer neuartigen Methode namens „Basale Stimulation“ (LINK: http://de.wikipedia.org/wiki/Basale_Stimulation). Sie findet mittlerweile buchstäblich „von der Wiege bis zur Bahre“ Anwendung.

Grundlage des an der Universität Landau in der Pfalz entwickelten Pflegeverfahrens ist die Aktivierung der Sinneswahrnehmungen. Sonderpädagoge Professor Andreas D. Fröhlich hat das Konzept 1975 zunächst für die Förderung stark körperlich und geistig behinderter Kinder entwickelt und später in Zusammenarbeit mit Kinderkrankenschwestern für die Betreuung von Frühgeborenen erweitert. ... 

Sonntag, 20. Mai 2018

Kernspinaufnahmen belegen: Meditation schaltet einzelne Hirnregionen gezielt ab

Wer öfter meditiert, kann bestimmte Bereiche seines Gehirns abschalten. 
Das gilt besonders für die Hirn-Regionen, die mit Tagträumen sowie psychischen Störungen wie Autismus und Schizophrenie in Verbindung gebracht werden.

Das stellten amerikanischer Wissenschaftler der Yale Universität (USA) fest. Sie setzten dazu Magnetresonanztomographie als bildgebendes Verfahren ein, um die Gehirn-Aktivitäten von Meditierenden sichtbar zu machen. Die Ergebnisse dieser Studie wollen die Forscher jetzt im klinischen Bereich nutzen, wie sie im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" berichten.

Denn "Meditation hat den Ruf, Menschen zu helfen, fokussiert zu bleiben", meint Judson A. Brewer, Professor für Psychiatrie in Yale und leitender Autor dieser Studie. Doch darüber hinaus ist sich der Forscher auch sicher, dass Meditation helfen kann, Krankheiten zu behandeln: "Meditation hat sich bereits bei einer ganzen Reihe von Gesundheitsproblemen als nützlich erwiesen. Sie konnte unter anderem Menschen beim Umgang mit Krebs unterstützen, Psoriasis reduzieren sowie Nikotinentzugserscheinungen aber auch ADHS mindern."

In seinen Untersuchungen fand Prof. Brewer heraus, dass insbesondere erfahrene Meditierende verminderte Aktivitäten in Bereichen des Gehirns aufwiesen, die mit mangelnder Aufmerksamkeit in Verbindung gebracht werden. Außerdem sollen diese Hirnareale ebenfalls an Störungen wie innerer Unruhe und Hyperaktivität beteiligt sein. Sogar eine Verbindung zur Alzheimer-Krankheit wird nicht ausgeschlossen. Zusätzlich zeigten die Gehirnmessungen, dass zusammen mit diesen Hirnregionen andere Bereiche aktiviert sind, die mit der Eigenkontrolle in Verbindung gebracht werden. Bei unerfahrenen (ungeübten) Versuchsteilnehmern war dies nicht der Fall.


(Anm.: Anders sieht das bei Teilnehmern des Theta-X Prozesses aus, diese haben von Anfang an, unterstützt durch die Neuro-Stimulation ein entsprechendes neuronales Netzwerk aufgebaut, das sie in die Lage versetzt ihr Gehirn wie ein Meditations-Profi zu benützen, also störende Bereiche zu dämpfen und die richtigen Hirnbereiche besser zu aktivieren.)

Warum sieht das richtig meditierende Gehirn anders aus? 
Dies könnte laut der Forscher damit in Zusammenhang stehen, dass Meditierende ihre Gedanken an sich selbst oder ein "Umherirren" des eigenen Denkens überwachen und unterdrücken. In krankhafter Form werden diese Zustände bei Krankheiten wie Autismus oder Schizophrenie gefunden. Prof. Brewer: "Es ist ein Zeichen vieler Formen psychischer Erkrankungen, sich in den eigenen Gedanken zu verlieren." Diesen Zustand könne die Meditation offenbar positiv beeinflussen. "Das gibt uns ein paar interessante Hinweise auf neuronale Mechanismen und wie wir klinisch daran arbeiten können", sagte Brewer abschließend.
Quelle: "Meditation training is associated with differences in default mode network activity and connectivity", Judson Alyn Brewer et al.; Proceedings of the.National Academy of Sciences,20123.

>>> Mehr zu diesem Themenbereich finden Sie auch unter:  http://neuro-spirituality.com/

Neural Training, der Gratis-Eignungstest

Das Neural Training wurde von G.H.Eggetsberger entwickelt um Personen zu helfen die aus Zeitgründen nicht an einem Seminar bzw. Einzeltraining zur mentalen Weiterentwicklung teilnehmen können. Das Neuraltraining ist ein auf psychoaktive Frequenzfiles aufbauendes Trainingsseminar für Zuhause. 

Training mit psychoakustischen Frequenzmischungen
Das Neural Training wurde dafür entwickelt, mehr Stabilität in Krisenzeiten zu erreichen und unter erhöhten Belastungen und schlechter werdenden Umweltbedingungen erfolgreich zu sein. Alle psychoakustische Sound-Files enthalten Frequenzmischungen die man als Training anwenden kann. Ein Trainingssystem für zu Hause, im Urlaub und in Pausenzeiten. Jedes Anhören kann als Trainingseinheit genutzt werden und durch das oftmalige Anhören entsteht ein automatischer Trainingseffekt. Gehirn und Nervensystem passen sich immer mehr den dargebotenen Frequenzen an und das neuronale Netzwerk des Gehirns wird optimiert. Die unterschiedlichen Frequenzen sprechen ganz bestimmte Hirnmodule an. So können zu stark aktivierte Hirnareale, beruhigt werden bzw. weniger stark aktivierte Hirnareale, mobilisiert werden.

Das NEURAL TRAINING (als USB-Neurostick) hilft Ihnen dabei, Energie zu tanken, den Geist zu befreien, die aktuelle Stimmung zu verbessern und die Gehirnleistung zu optimieren.
Es hilft Ihnen auf einfache Art und Weise, ihr Gehirn für die Zukunft fit zu machen. Mit diesem persönlichen Training können Sie gezielten Einfluss auf Ihre Gehirnwellen und Ihre Gehirnaktivität nehmen.

Der Weg vom Ohr, direkt ins Gehirn. ... >>> Lesen Sie weiter, inklusive Gratistest ... 

Quellen: Eggetsberger-Info/ IPN-Lab
Bildquelle ©: Fotolia

Samstag, 19. Mai 2018

Ungesunder Käse: Diese vier Sorten sollten Sie besser meiden

Käse gehört zu den Grundnahrungsmitteln und steht somit bei den meisten Menschen regelmäßig auf dem Speiseplan. Welche Sorten Sie aus gesundheitlichen Gründen lieber meiden sollten, verraten wir Ihnen in diesem Tipp.

Wie gesund kann Käse wirklich sein?
  1. Käse ist reich an Mineralstoffen wie Kalzium und liefert dem Körper Proteine. Allerdings kann leider nicht jeder Käse als gesund eingestuft werden.
  2. Vor allem Schmelzkäse wie Scheiblettenkäse ist alles andere als gesund. Die enthaltenen Phosphatsalze sorgen dafür, dass der Käse zum einen sehr weich wird und zum anderen gar nicht in den Kühlschrank muss. Diese Vorteile sind jedoch bitter erkauft.
  3. Eigentlich ist unser Körper auf (natürliche) Phosphate angewiesen. Muskeln, Zähne und Knochen bauen auf Phosphaten auf und benötigen sie zum Wachstum. Über Nüsse, Hülsenfrüchte und Fleisch nehmen wir Phosphate auf und verwerten sie nur zur Hälfte. Die andere Hälfte wird ausgeschieden.
  4. Im Schmelzkäse kommen aber keine natürlichen, sondern künstliche Phosphate zum Einsatz. Die künstlichen Phosphate werden vom Körper komplett aufgenommen. Die Phosphate greifen die Innenwände der Gefäße an, sodass das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und Osteoporose steigt(!). Warum der Einsatz von künstlichen Phosphaten in Lebensmittel in der EU erlaubt ist - das sollte man die Politik fragen. 
Ungesunder Käse: Diese vier Sorten sollten Sie besser meiden ... 

Freitag, 18. Mai 2018

Essen Sie sich schlauer mit Brain-Food!

Wir berichten auf unserem Blog immer viel über das Gehirn und die Gehirnentwicklung bzw. Gehirnoptimierung. Daher behandelt dieser Beitrag die Gehirnoptimierung aus Sicht unserer Ernährung.
Unsere Kreativität und Intelligenz gehen auch durch den Magen, gerade beim Gehirn könnte man sagen " du bist was du isst". Denn mit der richtigen,  Ernährung lassen sich unsere grauen Zellen schnell auf Trab bringen.  Hier erfahren Sie, welche Lebensmittel Ihr Gehirn, Ihren Geist füttern.

Nahrung speziell für die Gehirnleistung, ja das ist wirklich möglich: Wer schärfere Konzentration ein besseres Gedächtnis, mehr Motivation, eine höhere Stressresistenz möchte, wer eine klarere Logik und mehr Kreativität möchte, der sollte sein Gehirn richtig versorgen. Unser Denkorgan kann (anders als unsere Muskeln) keine Energie speichern.

Die Arbeit des Gehirns hängt somit in jeder Phase des Lebens davon ab, welche Nährstoffe und Getränke es zur Verfügung hat.
Einerseits ist der Energielieferant des Gehirns die Glucose. Damit die Gehirnzellen untereinander kommunizieren können, brauchen sie Neurotransmitter. Diese baut der Körper aus ganz bestimmten Eiweißbausteinen auf. Auch besondere Fette sind sehr wichtig für das Gehirn, da mehrfach ungesättigte Fettsäuren an erster Stelle die Omega-3-Fettsäuren – die Funktion der Zellmembranen beeinflusst. Bei starkem Stress und auch bei Burnout-Zuständen helfen Omega-3 wie auch Magnesium dem Gehirn mit diesen Belastungen besser und schneller fertig zu werden. Neben dem Energietraining (z.B. PcE-Training, Theta-X) ist das eine der wichtigsten Maßnahmen um schnell wieder mental fit zu werden.

Die persönlichen Potenziale besser ausschöpfen
Essen Sie sich klug!
Wie stark sich das, Essen direkt auf Ihren Verstand auswirkt, wird schon seit längeren weltweit von Nahrungsmittel-Neurologen (eine neue Forschungsrichtung) erforscht. Z. B. haben Wissenschaftler der Universität Chicago mittels IQ-Tests herausgefunden, dass die Hirnleistung von Schülern in nur einem Monat um immerhin 30 Prozent angestiegen ist, und das nur weil sie statt des üblichen Fastfood Nüsse und Äpfel in der Pause zu sich nahmen. Weitere Studien belegen, dass ältere Menschen sich mit Omega-3-Fettsäuren sowie Vitaminen und Mineralien (darunter Vitamin C und Vitamin B Komplex) vor einem geistigen Leistungsabfall oder gar vor Vergesslichkeit und Konzentrationsschwächen schützen können. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung (wenig Fastfood) ist aber notwendig, um dieses Grundpotenzial voll auszuschöpfen. Und nicht zuletzt das Trinken von ausreichend klarem Wasser hilft unserem Gehirn seine Leistungsfähigkeit zu behalten. Das Gehirn besteht zu 78% aus Wasser!

Besonders empfehlenswerte Nahrungsmittel fürs Gehirn
  • Fisch sorgt mit Omega-3-Fettsäuren für mehr Grips und beugt Alzheimer vor.
  • Sushi hilft gleich mehrfach. Die Algenumhüllung liefern viele Vitamine und das
  • Denkmineral Jod (in natürlicher Form). Der rohe Fisch im Sushi besitzt hochwertige Aminosäuren.
  • Brokkoli schützt mit Vitalstoffen wie Sulforaphan und Thioctsäure vor Hirn schädigenden freien Radikalen.
  • Garnelen stimulieren die Gehirnfunktion mit sehr wertvollen Aminosäuren, das enthaltene Magnesium ist ein Turbolader für die Gehirnzellen.
  • Blaubeeren (Heidelberen) regen die Informationsübertragung zwischen den Neuronen an, verbessern daher die Reaktionszeit und Denkfähigkeit.
  • Bananen machen mit Vitamin-B, Magnesium, Phosphor und Kalium die Gedanken schneller und wendiger.
  • Curry diese Gewürzmischung beugt Alzheimer vor und optimiert unsere DNA. Der enthaltene Farbstoff Curcumin steigert die Produktion körpereigener Antioxidantien.
  • Zwiebeln enthalten Alicin, das die feinen Blutgefäße im Gehirn von gefährlichen Ablagerungen säubert.
  • Avocados bringen mit B-Vitaminen den Hirnstoffwechsel in Schwung.
  • Schokolade unglaublich aber war, Schokolade kann vor Hirnschlag schützt und steigert dank des enthaltenen Koffeins die Konzentrationsfähigkeit – schon 50 Gramm Schokolade reichen dafür aus.
Und achten Sie auf Ihr Gewicht. Starkes Übergewicht stört das Gehirn dauerhaft!


Donnerstag, 17. Mai 2018

Fingerlänge wird durch Geschlechtshormone im Mutterleib beeinflusst

Der Ringfinger bei Männern ist meist länger als Zeigefinger (hormonell bedingt!)
Zum vergrößern Bild einfach anklicken!
Forscher klären Mechanismus hinter den geschlechtsspezifischen Unterschieden
Forscher haben 19 Gene identifiziert, die Körper und Gehirn eines ungeborenen Kindes sensibel für männliche und weibliche Geschlechtshormone machen. Diese Gene seien es auch, die für das bei Männern und Frauen unterschiedliche Längenverhältnis von Zeige- und Ringfinger verantwortlich sind, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“. Schon seit längerem vermutet man, dass das Hormongleichgewicht im Mutterleib die Länge vor allem des Ringfingers beeinflusst, bisher gab es dafür jedoch nur statistische Hinweise. Jetzt habe man erstmals den zugrundeliegenden Wirkungsmechanismus geklärt, sagen Zhengui Zheng und Martin Cohn von der University of Florida. ...

Mittwoch, 16. Mai 2018

Der Orgasmus entsteht in der rechten Gehirnhälfte

Ungarische Neurologen haben den Ort im Gehirn entdeckt, an dem der Orgasmus ausgelöst wird. Auf die Spur des sexuellen Kontrollzentrums brachte die Forscher eine Epilepsie-Patientin.

Der Auslöser für den Orgasmus liegt rechts
Welche Prozesse beim Orgasmus im Gehirn ablaufen, ist bislang nicht vollständig erforscht. Die Ungarischen Wissenschaftler sind nun auf diesem Gebiet einen Schritt weitergekommen: Ihre Forschungen zeigen, dass ein intensives Lusterlebnis auf ein Gebiet in der rechten Hirnhälfte zurückführen ist. Das Forscherteam um Dr. Jozsef Janszky stellte ihre Forschungsergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Neurology" vor. Janszky und seine Kollegen vom Nationalen Institut für Psychiatrie und Neurologie in Budapest berufen sich auf den merkwürdigen Fall einer Epilepsie-Patientin. Die 31-jährige Frau hatte ihren Ärzten von orgasmusähnlichen Gefühlen berichtet, die kurz vor ihren Anfällen auftraten. Durch eine intensive Recherche konnten die Mediziner in der medizinischen Fachliteratur weitere 22 Berichte über die so genannte orgasmische Aura entdecken.
In einigen Fällen existierten Aufzeichnungen über die Gehirnaktivität der Patienten, die Hinweise auf den Ursprung des seltsamen Phänomens gaben. Der Auslöser der Lustgefühle scheint sich, so die ungarischen Wissenschaftler, in der rechten Hirnhälfte zu befinden, vermutlich in einem mandelförmigen Areal mit dem Namen Amygdala (im Bereich der Schläfenlappen)

ReVitron - der Vitalgenerator - Frühjahr ist die Zeit des Aufbaus

Sind Sie manchmal müde, abgespannt oder lustlos? Wünschen Sie sich mehr persönliche Power, mehr Fitness mehr Dynamik? Haben Sie sich schon einmal im Leben von Energie durchflutet, wie „elektrisiert“ gefühlt? 


Dieses Gefühl hat Sie nicht getäuscht- Ihr Potential war gestiegen, Sie waren voll Bioenergie. Die biologische Zellenfunktion und damit die menschliche Gesundheit, ist wesentlich von einem gesunden elektrischen Haushalt der Körperzellen abhängig. Es ist bekannt, dass Krankheit, chronische Reizungen verschiedenster Gewebe, aber auch Entzündungen und Verletzungen zu Störungen dieser zellphysiologischen Prozesse führen.Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, das Energiefeld des
menschlichen Körpers auf natürliche Weise, elektromagnetisch aufzuladen. Die elektrischen Gleichstromfelder des Körpers werden harmonisiert und energetisiert. Innerhalb von Minuten normalisiert sich das körpereigene Energiesystem, die Voraussetzungen zur Verbesserung Ihrer Vitalität werden geschaffen.

Frühjahr ist die Zeit des Aufbaus
Feinste Mikroströme fließen auf geordneten Bahnen durch unseren Körper und sichern unser Wohlbefinden. Verletzungen, verschiedene Krankheitsprozesse aber auch Elektrosmog stören oder unterbrechen die normalen Energieflüsse. Dadurch kommt es zu Störungen im zellularen Bereich. Die biologische Zellenfunktion und damit die Gesundheit, sind wesentlich von einem gesunden elektrischen Haushalt der Körperzellen abhängig. Es ist bekannt, dass Krankheit, chronische Reizungen verschiedenster Gewebe, aber auch Entzündungen und Verletzungen zu Störungen dieser zellphysiologischen Prozesse führen. Gestörte oder verletzte Zellen haben zumeist einen geringeren elektrischen Leitwert. Der normale Energiefluss zu und von den gestörten Zellen ist niedriger wodurch der natürliche Selbstheilungsprozess verlangsamt wird.

Mithilfe unseres Vitalgenerators "ReVitron" sind Sie in der Lage, den regenerierenden Prozess des Körpers zu beschleunigen und eine enorme Steigerung des Wohlbefindens und der Vitalität herbeizurufen. Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, das Energiefeld des menschlichen Körpers auf natürliche Weise, elektromagnetisch aufzuladen. Die elektrischen Gleichstromfelder des Körpers werden harmonisiert  und energetisiert. Innerhalb von Minuten normalisiert sich das körpereigene Energiesystem, die Voraussetzungen  zur Verbesserungen Ihrer Vitalität werden geschaffen. Genießen Sie die bequeme Anwendung des ReVitron Vitalgenerators für mehr Energie und Wohlbefinden!

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