Dienstag, 19. September 2017

Einladung zum Gratis-Vortrag heute im PEP



 Erfahren Sie in diesem Vortrag, welche positiven Veränderungen der Theta-X Prozess auf Ihr Gehirn und Nervensystem hat. Wir analysieren jeden Schritt der erfolgreichen Seminarreihe und stellen dar, welche Erfolge dadurch im persönlichen Alltag erreicht werden können. Der Vortrag bietet einen interessanten Einblick in die Entwicklung und Umsetzung von Theta-X. Die einzelnen Aspekte wurden so noch nie öffentlich präsentiert und sind dadurch sowohl für Absolventen des Theta-X Prozesses als auch Interessenten an der Theta-X Seminarreihe interessant. Theta-X arbeitet mit Methoden die der modernen Hirnforschung erst seit sehr kurzer Zeit zur Verfügung stehen und die von uns für das Theta-X Programm weiterentwickelt wurden. So kommt es zu messbaren Veränderungen der Gehirnaktivität und dem Abwenden von inneren Ängsten und Stress. Nur so wird positives und glückliches Denken möglich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen interessanten Abend!

Gratis-Vortrag am Dienstag den 19.9.2017 ab 19:00 Uhr
Ort der Veranstaltung: PEP-Center 1070 Wien, Schottenfeldg. 60|3|35
Eintritt: FREI

Der ewige, nicht enden wollende Kampf - da haben wir etwas falsch verstanden!

Mutter Theresa hat einmal gesagt: "Ladet mich nicht zu einer Anti-Kriegs-Demo ein, sondern zu einer Friedens-Demo."

Auf das Positive, Gewollte konzentrieren!
Eine Friedens-Demo beschäftigt sich eindeutig und klar mit dem Frieden. Beide Demos haben "anscheinend" das gleiche Ziel, aber wenn man sich in jede der beiden Aktivitäten hinein fühlt, die jeweilige Energien wahrnimmt, spürt man sehr schnell, warum wir auf gar keinen Fall zu einer Anti-Kriegs-Demo gehen sollten, sondern nur zu einer Friedens-Demo. In der Anti-Kriegs-Demo steckt verborgen, unbewusste Aggression und Krieg, in der Friedens-Demo steckt Ruhe, Entspannung, Frieden. Nur wenn wir uns mit Frieden beschäftigen, kommen wir mit dem Frieden in Resonanz.

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“
Zitat: Mahatma Gandhi

Der ewige Kampf
Wir Menschen versuchen immer das zu bekämpfen, was wir nicht wollen, doch dieser Kampf gibt dem was wir nicht wollen weitere Kraft, weitere Energie. Dabei ist es ganz einfach: Wir müssen nur mit dem Bekämpfen aufhören und uns dem zuwenden was wir wirklich wollen. Das trifft auf ALLE unsere Lebensbereiche zu! Das heißt auch: Man kämpft nicht gegen eine Krankheit, sondern man stärkt die Gesundheit, man legt das Augenmerk auf Gesundheit und Heilung.

G.H.Eggetsberger

Montag, 18. September 2017

Neurologen finden einen möglichen Ursprung des spirituellen Erlebens

Forschung - Operationen von Hirnpatienten führen immer wieder zu überraschenden Erkenntnissen: Italienische Wissenschaftler entdecken erste Hinweise auf den Sitz der Spiritualität im Gehirn. Menschen mit bestimmten Hirnschäden können sich selbst in einem transzendenten Umfeld sehen.
Wo sitzt die Spiritualität im Gehirn?

Im Wissenschafts-Journal „Neuron“ berichten die Hirnforscher um Cosimo Urgesie, dass bei Patienten, denen ein Tumor in einer bestimmten Hirnregion entfernt wurde, die so genannte Selbsttranszendenz zugenommen hat. Dahinter verbirgt sich die Fähigkeit, von sich selbst zu abstrahieren und sich weniger als isoliertes „Ich“ zu fühlen, sondern mehr als Teil des gesamten Universums. Diese Empfindung kann, so die Psychobiologen, in einer starken Ausprägung sogar zu spirituellem Erleben führen.

Die Forscher hatten 68 Patienten mit verschiedenen Hirnschäden mit einem standardisierten Test vor und nach der Operation auf ihre Fähigkeit zur Selbsttranszendenz getestet. Gleichzeitig untersuchten sie mit bildgebenden Verfahren, welche Hirnregionen genau geschädigt worden waren.
„Wir wollten herausfinden, welcher Teil des Netzwerkes genau für die Selbsttranszendenz verantwortlich ist“, sagte Forscher Franco Fabbro.

Scheitellappen = rot
Sie stellten fest, dass vor allem eine Verletzung der Großhirnrinde im hinteren Scheitellappen die Patienten dazu brachte, sich in einem transzendenteren Umfeld zu sehen.
Bisher war bekannt, dass die Fähigkeit zur Selbsttranszendenz durch verschiedene, miteinander vernetzte Hirnregionen gesteuert wird. „Wenn ein so tief verankertes Persönlichkeitsmerkmal wie die Fähigkeit zur Selbsttranszendenz sich sehr schnell durch einen Tumor verändern kann, dann könnte auch die vorübergehende Stimulation bestimmter Nervenzellen die Persönlichkeit verändern“, spekuliert Salvatore M. Aglioti von der Sapienza-Universität in Rom.
Quelle: NEURON / Salvatore M. Aglioti, Sapienza-Universität, Rom

Sonderlink zum Thema: http://neuro-spirituality.com

Sonntag, 17. September 2017

Musik aus unserer Jugendzeit macht uns glücklicher als moderne Musik

Warum ist das so? Das liegt an unserem Gehirn
Neue Gehirn-Forschungen erklären, warum alte Songs - sprich: solche aus der eigenen ("guten") Jugendzeit - immer noch die gleichen Reaktionen auslösen wie in der Zeit, in der man sie zum ersten Mal gehört hat; manchmal ist die positive Wirkung sogar noch stärker. Der "Slate"-Autor Mark Joseph Stern ist dem Phänomen dieser Art von Nostalgie nachgegangen und kommt unter Berufung auf einige Studien zum Befund, dass die Wahrheit nicht in den Mechanismen des Musikmarkts, sondern in unserem Gehirn zu finden sei.

Es sind die starken neuronalen Verknüpfungen der Jugend
Hintergrund: Das sog. mesolimbische System im Gehirn, das wesentlich für das Empfinden von Freude ist, wird von Musik stimuliert. Am stärksten funktioniert dies in jungen Jahren - also in der Teenager-Zeit - , wenn sich das Gehirn in einer raschen Entwicklung befindet. Es entstehen Verknüpfungen zwischen Erinnerungen, Emotionen und dem musikalischen Stimulus, die über Jahrzehnte hinweg stabil bleiben. Spätere Erfahrungen dieser Art (also das Erleben neuer Musik in reiferem Alter) führen zu weniger starken Verknüpfungen und bleiben daher vergleichsweise blass.
Quelle: Slate.com
Bildquelle: pixabay
Link: Neuronale Nostalgie

Samstag, 16. September 2017

Stressabhängiger Blutdruck lässt sich durch Walnüsse senken

Im Herbst essen viele von uns gerne Walnüsse!

Walnüsse gegen Stress
Schon neun Walnüsse täglich und ein Teelöffel Walnussöl können den Körper vor zu hohem Blutdruck in Stresssituationen schützen. Zu diesem Ergebnis kommen US-amerikanische Wissenschaftler, die untersucht haben, wie sich eine walnussreiche Ernährung auf Blutdruck und Blutgefäße auswirkt. Sie konnten auch zeigen, dass Walnüsse in Kombination mit Leinöl den Zustand der Blutgefäße verbessern können. Die Forscher um Sheila West von der Pennsylvania State University in University Park sehen in ihren Ergebnissen einen weiteren Beleg für die wichtige Rolle von Walnüssen im Rahmen einer gesunden Ernährung.

Für ihre Studie entwarfen die Wissenschaftler für 22 Probanden jeweils drei unterschiedliche Speisepläne: einen ohne Walnüsse, einen mit neun Walnüssen und einem Teelöffel Walnussöl täglich und eine Variante mit eineinhalb Teelöffeln Leinöl zusätzlich zu Walnüssen und Walnuss-Öl. Jeder Versuchsteilnehmer folgte jeweils sechs Wochen lang dem ersten Plan, ernährte sich eine Woche lang normal, begann dann mit der zweiten Diätphase und vervollständigte die Studie nach einer weiteren Woche Pause mit dem dritten Plan.

Nach jeder Phase mussten sich die Teilnehmer zwei Stresstests stellen, einem psychologischen und einem physiologischen. Im ersten Fall sollten sie eine Rede halten, bei der sie mit Videokamaras gefilmt wurden, im zweiten mussten sie einen Fuß in eiskaltes Wasser halten. Vor und während dieser Tests überprüften die Wissenschaftler den Blutdruck der Studienteilnehmer. Bei einigen Probanden wurde darüber hinaus auch der Zustand wichtiger Blutgefäße mittels Ultraschall überprüft.

Die Ergebnisse zeigten, dass der durchschnittliche Blutdruck in Ruhe und bei den Stresssituationen nach der Walnuss-Diät deutlich niedriger lag als bei der Ernährungsweise ohne Walnüsse und Walnuss-Öl. Die Gabe von zusätzlichem Leinöl brachte zwar keine weitere Verbesserung der Blutdruckwerte, wohl aber beim Zustand der Arterien der Probanden: Die Ultraschalluntersuchungen dokumentierten nach der walnussreichen Ernährung plus Leinöl einen besseren Zustand der Arterien.

Die Ursache für die positive Wirkung von Walnüssen und auch Leinsamen sehen die Forscher in dem hohen Gehalt an Antioxidantien und ungesättigten Fettsäuren. "Die Resultate ergänzen einige aktuelle Studien, die die positiven Effekte von Walnüssen vor allem auf den Blutdruck zeigen. Unsere Ergebnisse belegen, dass auch der durch Stress ausgelöste akut hohe Blutdruck durch eine Ernährung mit Walnüssen gemildert werden kann", sagt Sheila West.
Quelle: Sheila West (Pennsylvania State University, University Park) et al.: Journal of the American College of Nutrition

Freitag, 15. September 2017

Einfache Kritzelei beim Telefonieren erhöht die Konzentration

Wer beim Telefonieren auf einem Blatt Papier vor sich hinkritzelt, erinnert sich später besser an das Gespräch. 

Das hat die britische Verhaltensforscherin Jackie Andrade herausgefunden, als sie ihre Kollegen zu Probanden in einem Experiment machte. Eine simple Ausmal-Aufgabe während des Zuhörens steigerte das Erinnerungsvermögen, so dass sich die Probanden später an mehr Details erinnerten.

Die Forscherin ließ 40 Mitarbeiter eines Hirnforschungsinstituts in Cambridge einer zweieinhalb Minuten langen, öden Bandnachricht zuhören. Die Hälfte der Probanden sollten nebenher auf einem Blatt Papier Figuren ausmalen. Die Nachricht erzählte von diversen Personen und Orten – unter anderem von acht Menschen, die auf eine Party gehen. Nach dem Anhören wurden die Probanden anschließend nach den Namen dieser acht Menschen gefragt.

Das Ergebnis: Die Ausmaler erinnerten sich im Schnitt an 7,5 Namen, die anderen Probanden nur an 5,8 Namen.

Wer nebenher nicht malt, erinnert sich später schlechter an die Inhalte des Gesprächs, da bei stupiden Aufgaben der Geist leicht abschweift, vermutet die Forscherin. Eine einfache Nebenbeschäftigung könnte dagegen Tagträumereien entgegenwirken. Somit könnte das von vielen Menschen praktizierte Herumkritzeln auf Papier beim Telefonieren eine Konzentrationshilfe sein – anstatt eines Zeichens der mangelnden Aufmerksamkeit, wie häufig vermutet wird.
Quelle: Jackie Andrade (Universität in Plymouth) et al.: Applied Cognitive Psychology
Bildquelle: Fotolia
L: http://onlinelibrary.wiley.com, DOI:10.1002/acp.1561

Donnerstag, 14. September 2017

Erforschung von Selbstregulation und Selbstheilung (inkl. Videos)

Alles beginnt mit einigen verwegenen Forschern. Allen Voran Dr. Elma Green und Dr. Herbert Benson, einem der größten Pionier der Mind-Body-Medizin. Der US-Wissenschaftler hat eine Vorliebe für abseitige Forschung jenseits schulmedizinischer Pfade. Anfang der 1980er-Jahre führt ihn diese nach Dharamsala, dem Sitz der tibetischen Exilregierung am Fuße des Himalajas.

Zu Hause an der Harvard Medical School befasst sich Benson mit den Ursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und will nicht glauben, dass allein familiäre Veranlagung oder ungesunde Lebensumstände die Entstehung und den Verlauf von Bluthochdruck und koronaren Herzerkrankungen beeinflussen. Immer wieder hat der Forscher von den wundersamen Ritualen tibetischer Mönche gehört, die durch eine spezielle Meditationstechnik ihre Körpertemperatur stark erhöhen können. Das will er nun selbst untersuchen und wagt gemeinsam mit seinem Team eine abenteuerliche Bergtour nach Tibet. Dort verkabelt Benson die Mönche mit Messgeräten, bedeckt ihre Oberkörper mit feuchten Tüchern und bittet sie, zu meditieren. Das Ergebnis ist beeindruckend: Innerhalb einer Stunde sind die Tücher trocken, ohne dass einer der Mönche erschöpft ist. Fast zehn Grad Temperaturunterschied messen die Forscher. Und das ist noch nicht alles: Allein durch die Kraft ihrer Gedanken senkten die Mönche ihren Sauerstoffverbrauch um über 60 Prozent und atmeten nur noch einmal in 90 Sekunden – so als befänden sie sich in einer Art Winterschlaf. Sogar ihren Blutdruck konnten sie mit ihrem Willen regulieren.

Markus Eggetsberger, Messung
eines Shaolin-Mönchs für ORF
Benson zeigt damit erstmals den direkten Zusammenhang von geistigen und körperlichen Prozessen und bereitet damit den Weg für eine neue Fachrichtung: Die Erforschung von Selbstregulation und Selbstheilung. Benson ist neben dem Biofeedbackpionier Dr. Elma Green (siehe Video) einer der wenigen Forscher, die den Mut besitzen sich mit den Selbstheilungskräften des Menschen, des menschlichen Bewusstseins zu beschäftigen. Sie zählen neben den weniger Forschern die den Plazeboeffekt untersuchen zu den Wissenschaftlern, die es wagen Untersuchungen über die Kraft des Geistes anzustellen. Nicht gerade zur Freude der Pharmaindustrie, der Medizin und einigen Berufsskeptikern.

Um solche mentalen Selbstheilungskräfte zu entfalten benötigt man 3 wesentliche Dinge
1. Eine gute Meditationstechnik (z.B. Theta-X Techno-Meditation), durch die Neuralstimulation (Whispern) erlernt man heute die notwendige Tiefen-Meditation in nur 7x2 Tagen. 

2. Ein zusätzliches Biofeedbacktraining oder entsprechende Geräte um die Fähigkeiten in den eignen Wänden unter Messkontrolle zu erlernen und

3. das entsprechende Hintergrundwissen (Know-how).

Unsere jahrelangen (seit 1979) Messungen und Untersuchungen an Meditierenden, Shaolin Mönchen (siehe Video dazu) und Yogis haben uns zur Entwicklung eines sinnvollen Mentaltrainingsystems gebracht, das wir in den letzten Jahren auf seine Wirksamkeit überprüfen konnten. Neben der Aktivierung der Selbstheilungstechniken finden unsere Mentaltrainingssysteme auch Anwendung im österreichischen Spitzensport (siehe Video) und im Managementtraining.
Quellen: WWM-Magazin, IPN-Forschung
Bildquellen: WWM-Magazin, IPN-Bildwerk/Eggetsberger
Videoquellen: Youtube / Eggetsberger

Überwachung nach 9/11 oder was der Staat schon heute über Sie wissen darf

Seit 13. September 2017
Überwachung nach 9/11, oder was der Staat schon heute über Sie wissen darf
Seit den Anschlägen am 11. September 2001 dürfen auch deutsche Behörden immer mehr Daten sammeln. Doch wer weiß was? Und wie lange werden Informationen gespeichert?

Die wichtigsten Fragen und Antworten lesen Sie hier: DIREKTLINK
Quelle und Bildquellen ©: sueddeutsche-de 


☛ Anm.: Das alles ist erst der Anfang, schon im Herbst 2017 (nach den Wahlen in Deutschland und Österreich) wird die totale Überwachung verschärft werden. 2018-2020 werden wir Europa NICHT MEHR WIEDER ERKENNEN! 

Mittwoch, 13. September 2017

Haben Sie Angst?

Es gibt keine Grenzen. Nicht für die Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.
Ingmar Bergmann

Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in Situationen die als bedrohlich empfundenen werden, in Form von Besorgnis und unlustbetonter Erregung äußert. Auslöser können dabei unbewusste Ängste aber auch erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.

Das Spektrum der Angst reicht, vereinfacht gesehen, von kleinen „Unsicherheiten“ (Beklommenheit, Scheu, Zwanghaftigkeit …)  über „Zwänge“ (z. B. Kontrollzwang ...) „Furchtformen“ (z. B. Verletzungsfurcht, Versagensfurcht, Berührungsfurcht etc.), „Phobien“ (Akrophobie, Agoraphobie, Klaustrophobie …),  „Panik“ (Angstanfall, Schockstarre, Katastrophenlähmung etc.) bis zu „Psychosen“ (Neurotische Ängste, Verfolgungswahn, Lebensangst …).

Einige oft auftretende Ängste sind:
Unsicherheitsgefühl, Prüfungsangst, Versagensangst, Verletzungsangst, Zukunftsangst / Existenzangst (oft unbewusst), Angst vor Arbeitslosigkeit, Angst vor der Finanzkrise, Kriegsangst, Angst vor dem Verlassen werden (oft unbewusst), Angst vor Zurückweisung, Angst vor Partnerbeziehungen (oft unbewusst) ...

Mit Antipodr unser Gegenüber auf der Weltkugel ermitteln

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was auf der Erdoberfläche gegenüber (unter) Ihrer Wohnadresse liegt?  Wer lebt genau auf der anderen Seite der Erdkugel uns gegenüber - oder was befindet sich an dieser Stelle?

Klicken Sie auf das Bild  oben"Antipodr" und los geht es!

Auf der Webseite von Antipodr haben Sie die tolle Möglichkeit, durch Eingabe Ihres Wohnortes (z.B. Adresse, Stadt, Postleitzahl) mit einem Klick auf den Button ‚Find the other side of the world‘ zu erfahren, wer auf der Weltkugel genau Ihnen gegenüber lebt und wo auf der Erdkugel sich somit Ihr spezieller „Antipode“ befindet.

Antipodr: Die moderne Wissenschaft bezeichnet heute als Antipoden einfach zwei sich auf der Erdoberfläche gegenüberliegende Punkte, so dass man zwischen diesen beiden Punkten eine gerade Verbindungslinie durch den Erdmittelpunkt legen könnte.
Link: http://www.antipodr.com/
Quelle: Antipodr.com

Deutschland: neue Regeln für ärztliche Zwangsbehand­lungen

Die deutsche Bundesregierung hat sich auf neue Regeln für ärztliche Zwangsbehandlungen geeinigt. In Zukunft sollen auch bei einem stationären Krankenhausaufenthalt ärztliche Zwangsmaßnahmen möglich sein. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Kabinett nun verabschiedet hat. „Damit schließen wir eine Schutzlücke im Betreuungsrecht“, sagt Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der die geplante Regelung in der Regierungsbefragung des Bundestages am Mittwoch, 25. Januar 2017, vorstellte.
Lesen Sie den ganzen Beitrag ...
Link: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw04-de-regierungsbefragung/489164

Dienstag, 12. September 2017

Verstehen, was in Körper und Gehirn bei Stress passiert!

Jeder Mensch hat sein ganz persönliches Mentalprofil und Reaktionsmuster bei Stress. Biofeedback/Psyhonetik ist ein psychoregulatives Verfahren das zum persönlichen Stressabbau eingesetzt wird.
Der große Vorteil der Methode liegt darin, daß mehrere Parameter genau erfaßt und in Sekundenbruchteilen zurückgemeldet werden können. Das Erlernen der Beeinflussung der persönlichen Parameter benötigt im Durchschnitt zwischen 10 bis 15 Trainingseinheiten. Das persönliche Training kann genau auf die Person abgestimmt werden und weist dadurch die größten Erfolge auf. Durch Überprüfen mittels der Biofeedback-Messtechnik während der einzelnen Trainingsstunden werden die effizientesten Mentalstategien gefunden und konditioniert.  So erlernt der Trainierende eine optimale Balance zwischen einem guten Aktivierungszustand und einem erholsamen Ruhezustand. Durch das Anwenden der Biofeedback-Messtechnik als Kontroll- und Überprüfungsmaßnahme entsteht für Therapeuten und Klienten ein klares Bild der Wirksamkeit von Übungen im Mentaltrainingsbereich und eine Entmystifizierung von Mentalstrategien. Die Biofeedback-Messtechnik  ergänzt sich mit ähnlichen Verfahren so positiv, daß die Effizienz dadurch erhöht wird. Um sich in der steigenden Anforderungen des Lebens in allen Bereichen gesund und mental fit zu behaupten, wird sich keine zeitgemäß denkende Person den geistigen Potentialen verschließen können, die durch das Mentaltraining der Biofeedback-Messtechnik/ Psychonetik erreicht werden kann.
 Mehr zur Methode: LINK -- Ausbildung: LINK

Neuerlicher Ausbruch auf der Sonne löst starken Strahlungssturm aus

Gestern, Montag 11.09.2017 kam es zu einem weiteren starken Ausbruch auf der Sonne, dieser hat einen starken Strahlungssturm ausgelöst. Die Zahl der Protonen in der geostationären Umlaufbahn erreichte die dritte von fünf Warnstufen.

Es tut sich so einiges auf unserer Sonne

Auf der Sonne hat sich am gestrigen Sonntagnachmittag ein weiterer starker Röntgenstrahlungsausbruch ereignet, der den Wert X8.2 erreichte und damit nur ein wenig schwächer ausfiel als der von vergangener Woche. Die verantwortliche Sonnenfleckengruppe 12673 befand sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs am Rand der sichtbaren Sonnenscheibe. Der Ausbruch löste einen starken Strahlungssturm aus, bewirkte also einen starken Anstieg hochenergetischer Protonen in Erdnähe. Beide Effekte erreichten auf der fünfteiligen Skala des staatlichen US-Wetterdienstes NOAA die Stärke drei (R3 und S3).

Ein weiterer Ausbruch auf der Sonne hat einen starken Strahlungssturm ausgelöst. Die Zahl der Protonen in der geostationären Umlaufbahn erreichte die dritte von fünf Warnstufen.

Solche Strahlungsstürme können durchaus spürbare Effekte haben: Zum einen sorgen sie für Störungen in Satellitensystemen, beispielsweise für starkes Rauschen in Bildaufnehmern und Fehler in Speicherbausteinen durch vermehrte Single Event Upsets (SEU) sowie für eine stark beschleunigte Alterung von Solarzellen. Protonen tragen eine Ladung und werden deswegen vom Magnetfeld der Erde abgelenkt; sie schlagen in einem Ring rund um die magnetischen Pole in der Ionosphäre ein und sorgen dort für einen extremen Anstieg der Dämpfung für Kurzwellensignale. Menschen und Tiere können auch mental wie körperlich durch diese Sonnen-Strahlungsstürme beeinträchtigt werden.
Aktuelle Sonnendaten finden Sie auf unserer Spezialseite: Sonnenaktivität
Quellen ©: NASA/NOAA u.a.
Bildquellen ©: NASA/NOAA


Montag, 11. September 2017

Ein persönliches Mental Coaching befreit ihre Lebenskraft und löst alte Denkmuster auf!

Lernen Sie mit Ihrem Körper besser zu kommunizieren!
Permanent laufen im menschlichen Geist Prozesse ab. Vorstellungen werden zu Bilder, die unser Handeln bestimmen. Dies geschieht zumeist unbewusst und unkontrolliert und wirkt häufig destruktiv. Wenn der Großteil der Gedanken nur um innere Unsicherheiten, Ängste und Versagen kreist, blockiert man nicht nur sein Energiepotenzial, sondern man ist auch unfähig seine Ziele positiv umzusetzen. Ziel eines mentalen Trainings ist es, immer wiederkehrende belastende Gedanken und Gefühle in positive und konstruktive Bahnen zu lenken. Grundlage dafür ist zunächst das Erkennen der persönlichen Blockaden und Programme im Rahmen einer Mentalanalyse, die durch Biofeedback Messtechnik erstellt wird. Ausgehend von den Erkenntnissen wird ein Programm verschiedener Übungen und Verfahren entwickelt, um diese Blockaden aufzulösen.

Dabei spielt die Überprüfbarkeit durch die gleichzeitige Biofeedbackmessung eine wesentliche Rolle. So können Sie sich zu jedem Augenblick des Trainings von der Wirkung der angewandten Übungen selbst überzeugen. Sie werden dadurch in die Lage versetzt, selbstständig ihre Kräfte zu realisieren und zu fokussieren und das Energiepotenzial zu steigern.
Messungen machten deutlich, dass zum Entstehen einer Emotion elektrische Aktivität im Gehirn nötig ist. Depressionen, Angst, Lustlosigkeit usw. sind von einer verstärkten Aktivität von Teilen der rechten Gehirnhälfte begleitet. Bei einer Schwäche der linken Hemisphäre kommt es fast immer zu einer "Katastrophenreaktion". Das Beseitigen und Verhindern der Überaktivität mittels Biofeedbacktraining oder anderer Trainingsmethoden lässt zumeist Depressionen, Ängste und andere psychische Krankheitsformen verschwinden, da bei den meisten dieser Störungen eine asymmetrische Beteiligung der beiden Hirnhälften zu finden ist. Es geht um Ihr Leben! Lernen Sie durch ein persönliches Mental Coaching sich selbst wieder wohl zu fühlen und Ihr Leben nach Ihren Vorstellungen zu gestalten.

Ein persönliches Mental Coaching hilft bei:
Abbau von Stress - Energielosigkeit - Verspannungen - Kopfschmerzen - Migräne - Konzentrationschwächen -  emotionale Verstimmungen - Depressionen - körperlichen und seelischen Blockaden - Burnout. Sie erhalten mehr Lebensfreude, Kraft und Nervenstärke und lernen Ihre Energien besser zu nutzen. Sie gewinnen mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Stärken, sind zufriedener und ausgeglichener und steigern Ihre Lebensfreude. Die gesamte Lebensqualität verbessert sich deutlich.

Anfrage für ein persönliches Mental-Coaching: LINK


Hurrikans von Haarp künstlich erzeugt? Der Weltbekannte Physiker Dr. Michio Kaku sagt: JA

Der Weltbekannte Physiker Dr. Michio Kaku machte auf live-TV eine schockierende Beichte als er zugab, dass HAARP verantwortlich für die jüngste Welle der Hurrikans ist.

US-Regierung - Wetter - Modifikationsprogramm In einem Interview, ausgestrahlt von CBS (siehe Video unten), räumte Dr. Kaku ein, dass die jüngsten "man-made" - Hurrikans das Ergebnis einer Regierung sind, die ein weather modification-Programm vollzieht. In dem der Himmel durch die Verwendung von "Laser" mit nano-Partikeln gesprüht wird, werden Stürme "aktiviert". Ob es wirklich stimmt?


Top-Wissenschaftler erzählt CBS: HAARP ist Verantwortlich für die jüngsten Hurrikans

Im obigen CBS -Interview spricht Dr. Michio Kaku über die Geschichte der Wetterveränderung, bevor die CBS-Crew ihm schnell stoppt. Das Hochfrequenz-Aurorale Forschungsprogramm (HAARP) wurde Anfang der neunziger Jahre als Teil eines Ionosphärenforschungsprogramms gegründet, das gemeinsam von der US Air Force, der US Navy, der University of Alaska Fairbanks und der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) konzipiert und betrieben wird. Wenn diese "Organisationen und Militärs an einem Projekt beteiligt sind, lässt das nichts gutes erahnen.

Laut Regierungsbeamten erlaubt HAARP dem Militär, das Wetter zu modifizieren und als Waffe zu benützen, indem HAARP künstlich Erdbeben, Überschwemmungen und Hurrikans auslösen kann. Reine Verschwörungstheorie, oder ist mehr daran?
Quellen: CBS, yournewswire, YouTube, 
Bildquelle: CBS u.a.
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Zur weiteren Information
Siehe: US-Patent 20030085296 A1 = https://www.google.ch/patents/US20030085296
Bilder aus der US-Patentschrift, man sieht, hier wird intensiv mit Wetter experimentiert!

Sonntag, 10. September 2017

Auswirkungen von Oxytocin auf Spiritualität und emotionale Reaktionen

Das Hormon Oxytocin das bisher hauptsächlich als das „Liebeshormon“ (Kuschelhormon) bekannt geworden ist, hat nach neuesten Forschungsergebnissen auch eine große steigernde Wirkung auf die Spiritualität von Männern.

Oxytocin steigert Spiritualität
Ob Oxytocin auch eine derartige positive Wirkung wie bei den Männern auch auf Frauen hat, muss noch genauer untersucht werden.Wie Patty Van Capellen von der Duke University und Kollegen aktuell im Fachjournal „Social Cognitive and Affective Neuroscience“ berichten, zeigten ihre Untersuchungen, dass Männer bis zu einer Woche nach der Einnahme von Oxytocin von einem stärkeren Bewusstsein für Spiritualität berichtet hatten. Auch berichteten jene Versuchspersonen, die – im Gegensatz zur Kontrollgruppe – Oxytocin eingenommen hatten, von stärkeren positiven Emotionen während der in der Folge durchgeführten Meditationen. Die Teilnehmer der Oxytocingruppe berichteten unter anderem von stärkeren Gefühlen, mit anderen Menschen und Lebewesen im Allgemeinen verbunden zu sein und von der Vorstellung eines „höheren Plans oder Bewusstseins, dass alle Menschen verbinde“. ...

Starke elektromagnetische Welle von der Sonne erreicht uns ...

Am Donnerstag 07.09.2017 um 12:57 Uhr fand die stärkste Sonneneruption seit 10 Jahren statt (die elektromagnetische Welle erreicht uns wahrscheinlich heute). 
Die extrem starken energetischen Einflüsse können unseren physischen Körper, wie auch unser Bewusstsein stark überlasten. Gönnen Sie sich aus diesem Grund Ruhe und vermeidet Sie zu große körperliche Überanstrengungen. Auch Ihre Haustiere (z.B. Hunde und Katzen) können mit erhöhter Erregbarkeit auf die Sonneneruption reagieren. Die mit der Sonneneruption auftretenden Symptome (nicht jeder verspürt sie) können schon seit gestern bemerkbar sein und noch 1-2 Tage anhalten. Das häufigste Symptom ist dabei eine innere Unruhe bis hin zu Nervosität.

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Samstag, 9. September 2017

Immer mehr Gifte und Schadstoffe belasten unseren Körper. Diese Schadstoffe sicher und regelmäßig auszuscheiden, ist wichtig.

Gewusst: Eine neue Studie ermittelte, dass wir während unseres ganzen Lebens ungefähr 30.000 Liter Flüssigkeit und etwa 100 Tonnen Essen zu uns nehmen. Dabei sind eine ganze Menge Giftstoffe, Schwermetalle und viel Zweifelhaftes, das da zusammenkommt. 

Ganz besonders in den Ausscheidungsorganen vor allem auch im Lymphatischen System sammeln sich die Giftstoffe. Nicht selten kommt es dadurch zu körperlichen Störungen und zu gefährlichen Erkrankungen. Daher sind Reinigungskuren wie auch eine Reinigung des lymphatischen Systems in den heutigen Zeiten der Umweltgifte, Gifte in Nahrungsmittel und Wasser ein Muss. Mit dem elektrischen Lymphdrainage Gerät "Pce L-Clean" ist es einfach zu einer regelmäßigen, kostengünstigen inneren Reinigung von belastenden Schad- und Giftstoffen zu kommen. Das lypmphatische System ist nicht nur ein wichtiges natürliches Reiningungssystem des Körpers, sondern auch ein wichtiger Teil unseres Immunsystems. Daher ist es von großer Wichtigkeit, dieses System des Körpers regelmäßig bei seiner Reinigung und Entgiftung zu unterstützen. Die neue elektrischen Lymphdrainage kann das und zwar ganz nebenbei. Es reinigt die Lymphen in nur 30 Minuten - VOLLAUTOMATISCH!
Link zum Pce L-Clean Gerät: http://www.biovitshop.com/Geraete-fuer-Ihr-Wohlbefinden/Pce-L-Clean::286.html
Quelle: IPN-Forschung/BioVit Shop
Bildquelle: BioVit Shop/Fotolia

Freitag, 8. September 2017

Luftverschmutzung kann Demenz-Risiko deutlich steigern

Kurz notiert!
Leider ist in der heutigen Gesellschaft in den meisten westlichen Ländern die Luftverschmutzung weit verbreitet und sie wird täglich schlimmer. Es ist schon länger klar, dass eine erhöhte Verschmutzung der Luft nicht nur Erkrankungen der Lunge verursacht. Forscher fanden jetzt heraus, dass Luftverschmutzung auch das Risiko für Demenz erhöhen kann.

Die Wissenschaftler der University of Southern California (USC) in den Vereinigten Staaten stellten bei einer Untersuchung fest, dass auftretende Luftverschmutzung das Risiko für Demenz erhöhen kann. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift Translational Psychiatry.




Quelle: Nature 
Originallink: http://www.nature.com/tp/journal/v7/n1/full/tp2016280a.html

Zellaktivierung - das Anti-Aging Drüsentraining

Ein Training, mit dem sie in Form bleiben und dauerhaft abnehmen. Zellaktivierung beschäftigt sich in erster Linie mit dem menschlichen Drüsensystem und seinen Wirkungen auf den Körper. Neben einer Messung und Bestimmung der Aktivität des eigenen Drüsensystems arbeiten wir mit Ihnen Ihr persönliches Trainingsprogramm zur Optimierung dieses Systems aus. Der Zustand der Drüsen ist zu einem großen Teil für Gewicht, Energie, Willen und andere wichtige Parameter verantwortlich. Die Aktivierung der einzelnen Drüsen beim Training, vor allem der Nebennieren, Geschlechtsdrüsen und der Schilddrüse, bringen eine schnelle Gewichtsreduktion und Fettabbau. Die Zellaktivierung  ist eine wissenschaftliche Methode, die sich aus der dreißigjährigen Biofeedback Forschungsarbeit von Gerhard H. Eggetsberger entwickelt hat.

Das Training beschäftigt sich in erster Linie mit dem menschlichen Drüsensystem und seinen Wirkungen auf den Körper. Das PcE-Zellaktivierungstraining ist eine einfache Kombination aus Übungen und Mentaltraining, wobei die einfachen Übungen den Hauptteil des täglichen Trainings ausmachen. Zudem werden auch Ernährungstipps für eine schnelle Bildung von Hormonen gegeben. Mithilfe unseres Drüsentrainings, der PcE-Zellaktivierungsmethode ist es möglich nicht nur innerhalb kürzester Zeit Gewicht zu verlieren, Sie sind zudem in der Lage Antriebslosigkeit, depressiven und traurigen Stimmungen, Lustlosigkeit, oder Dauerstressgefühlen und Burn-out erfolgreich entgegen zu wirken. Das PcE-Zellaktivierungstraining ist ein Trainingsprogramm zur Aktivierung des Drüsensystems und zur gesunden Gewichtsreduktion. Dieses Training ist der Schlüssel zu besserer Gesundheit mehr Vitalität und Jugend.

Was ermöglicht uns die Zellaktivierung?
Das Erkennen und Verstehen der verschiedenen Ursachen von Übergewicht, Antriebslosigkeit, depressiven und traurigen Stimmungen, Lustlosigkeit, Dauerstressgefühlen, Burn-out und mangelnder Konzentration. Eine generelle Vitalisierung der körperlichen und mentalen Verfassung. Die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und logisch zu denken auch unter Stresseinwirkung wird verbessert. Zusätzlich soll der Altersprozess durch ein gezieltes Drüsentraining verlangsamt werden. Von den täglichen Drüsenübungen können nicht nur junge Menschen profitieren! Vor allem auch ältere Menschen könnten durch dieses Training dem körperlichen Abbau (dem Altern) entgegen wirken. Der allgemeine Nutzen der Zellaktivierung für den Alltag ist dadurch sehr groß. Das Drüsensystem mit seinen Hormonen spielt eine entscheidende Rolle für den Organismus. Unsere Gesundheit und Lebensqualität verdanken wir vor allem den Hormonen.
Wieso ist das Drüsentraining für Gesundheit und Wohlbefinden so wichtig?
Die Hormone steuern unser Gehirn und den Stoffwechsel, sie sind verantwortlich für unsere gute Laune und ein gut funktionierendes Immunsystem. Zudem sind unsere Hormone die beste Waffe gegen das Altern. Sie ermöglichen ein langes und glückliches Leben. Der Alterungsprozess wird bei einem richtig aktiven Drüsensystem nachweislich stark verzögert. Schon winzige Verschiebungen im Hormonhaushalt können große Unterschiede in der Lebensqualität bewirken. Viele Menschen haben Probleme mit ihrem Gewicht. Auch wenn sie nur wenig essen, nehmen sie ständig zu. Andere Menschen können essen, ohne auch nur im Geringsten zuzunehmen. Der wesentliche Unterschied zwischen den einzelnen Typen wird durch das Drüsensystem und die Hormone hervorgerufen.

Seminar buchen: LINK
Mehr zur Zellaktivierung im Kurzbuch: LINK


Fotoquelle: fotolia 
 

Donnerstag, 7. September 2017

Das Nervensystem, die Balance des Lebens!

Neueste medizinische Schätzungen weisen darauf hin, dass 50% bis 60% aller Krankheiten psychisch bedingt sind. 80 % aller Krankheiten werden durch Stress oder psychische Probleme ausgelöst. Alle anderen Krankheiten sind körperlichen bzw. genetischen Ursprungs.

Stress ist so alt wie die Menschheit selbst.
Stress gibt es nicht erst seit der modernen Industriegesellschaft, sondern Stress ist untrennbar mit dem Leben verbunden. Die Wirkung von Stress kann verheerende Folgen mit direkter Wirkung und vor allem mit diversen Nachwirkungen haben. Stress kann aber auch förderlich sein, für die Leistungs- und Widerstandsfähigkeit des Menschen. Der Mensch als Spezies hat trotz oder gerade durch den Stress überlebt und dies durch seine funktionsfähigen Anpassungsmechanismen und seine Fähigkeit, strategisch auf Belastungen zu reagieren. Problematisch ist es aber in der heutigen Zeit geworden, wo zu den Stressbelastungen im Familienleben, Beruf und Freizeit noch eine Reihe von hochgefährlichen Risikofaktoren dazukommen. Chronischer Stress behindert den Körper dabei die notwendige Energie zu produzieren, baut erhöhte Muskelspannungen auf, beeinträchtigt die Durchblutung und produziert Schadstoffe im Körper. Investieren Sie deshalb täglich einige Minuten in Ihre mentale Stärke und steigern Sie so ihre Lebensqualität. Tempo bestimmt unser Leben. Leistungsdruck, Zeitnot und ständig wachsende Anforderungen in Beruf und Privatleben haben eine neue Dimension erreicht. Stress ist in den meisten Unternehmen allgegenwärtig. Gesundheitliche Schäden, bis hin zum Burnout sind nicht selten die Folgen. Das Burnout-Syndrom findet sich in allen Berufen. Betroffen sind Manager ebenso, wie z.B. Ärzte und Krankenschwestern. Was ihnen gemeinsam ist, ist das Engagement, mit welcher Intensität sie ihren Beruf ausüben. Die meisten von ihnen haben vor dem Burnout-Ausbruch über lange Zeit hindurch  110% gegeben, sich also ständig überfordert.

Die verschiedenen Nerventypen
Zwei Nervensysteme regeln unseren Körper. Das sympathische und parasympathische Nervensystem. Das sympathische Nervensystem ist das System der "Aktion", der sofortigen Reaktion, das in akuten Situationen alle erforderlichen Prozesse des Körpers zur Auseinandersetzung mit dem Problem, z. B. einer Gefahr, einleitet. Der Parasympathikus hingegen aktiviert alle Vorgänge, die der Erholung, der Verdauung und dem Aufbau dienen. Damit der Vorgang reibungslos funktionieren kann, sollten beide Systeme harmonisch zusammenarbeiten. Prinzipiell ist uns ein ausgewogenes Nervensystem angeboren. Durch äußere Einflüsse, wie Dauerstress, Erziehung, Ängste etc., verschiebt es sich in vielen Fällen in eine bestimmte Richtung. Je nachdem, welches System die Oberhand gewinnt, so kommt es dann zu den typischen Reaktionsweisen eines Sympathikotonikers oder eines Vagotonikers. 
Der Sympathikotoniker:
Ein vom Sympathikus regierter Mensch fühlt sich häufig angespannt, neigt zu Bluthochdruck und Kopfschmerzen. Sympathikotoniker leiden öfter unter Unruhe, Nervosität, feuchten
Händen, Konzentrationsprobleme Einschlafschwierigkeiten durch Überaktivität, und Herz-Kreislaufproblemen. In akuten Stresssituationen reagieren sie häufig aufbrausend und aggressiv, indem sie "in die Luft gehen" oder schreien. Durch die Verschiebung zum Sympathikus, kommen sie zu schnell in einen Alarmzustand.
Das Erlernen einer Entspannungsmethode wäre angebracht. 
Der Vagotoniker (vom Parasympathikus beherrscht):
Beim Vagotoniker ist das Gleichgewicht in Richtung Parasympathikus (Vagus) verschoben. Äußerlich ist diesen Menschen kaum eine Regung anzusehen. Sie wirken oft betont ruhig
und beherrscht. Ihre "inneren" Konflikte tragen sie durch parasympathische Reaktionen, beispielsweise Magen-Darm-Störungen aus. Auch dieser Typ kann in akuten Situationen mit Kopfschmerzen (durch Blutdruckabfall, Blutleere im Kopf) reagieren. Durch Unterversorgung des Gehirns sind Konzentrationsprobleme ebenfalls häufig zu beobachten. Der Vagotoniker reagiert dann eher mit Schwindelgefühl, Benommenheit und Müdigkeit oder Ohnmacht. Der Vagotoniker reagiert passiv, introvertiert, depressiv und mit passivem Muskelreflex. Er spannt unbewusst Nacken, Schultern, Arm- und Beinmuskeln an, er geht eher in gebückter Haltung durchs Leben. Er bildet einen Muskelpanzer um seinen Schultergürtel aus.
Entspannungstechniken (z. B. Autogenes Training) sollte er tunlichst vermeiden. Ein typischer Vagotoniker wird bei solchen Trainings unter Umständen noch lethargischer oder sogar depressiver. Deshalb sind die Entspannungsübungen für den Vagotoniker aktivierende bzw. energetisierende Übungen wie z.B. das PcE Training und sportliche Tätigkeiten.


Das persönliche Einzeltraining LINK
Hypnoseausbildung in Fremd- und selbsthypnose LINK

Bildquelle: forolia

Die klare Bewusstheit führt dazu ...

Die klare Bewusstheit führt dazu, dass sich die heilsamen Dinge mehren und die unheilsamen Dinge schwinden.
Zitat:  Anguttara-nikaya

(Theta-Xpert: Luzides Bewusstsein)
Seminartermin: Samstag & Sonntag: 16. & 17.12.2017
Theta-Xpert Seminare sind Meister- Klassen für Menschen, die den Theta-X Prozess (1-7) erfolgreich absolviert haben. Sie dienen zur Perfektion der eigenen Fähigkeiten und Entwicklung neuer Einsatzgebiete und Fähigkeiten auf Basis der Theta-X Techniken.

Mittwoch, 6. September 2017

Neuro-psychologische Hintergründe von Halluzinationen (Forschung)

New Haven (USA) – Als Halluzination gelten Sinneswahrnehmungen (vornehmlich akustischer oder visueller Natur), die ohne einen Stimulus bzw. Reiz entstehen. 


Grafik zum Experiment © Copyright: sciencemag.org
Um herauszufinden, warum, Halluzinationen dennoch auftreten, haben Psychologen Probanden einem Experiment unterzogen, um die neuro-psychologischen Hintergründe für Halluzinationen und mögliche Zusammenhänge mit Psychosen zu erforschen.


„Zunächst einmal müssen wir uns verdeutlichen, was unsere Wahrnehmung überhaupt ist“, erläutern die Autoren der aktuell im Fachjournal „Science“ veröffentlichten Studie um Albert Powers von der Yale University. „Für gewöhnlich stellen wir uns Wahrnehmung (von Tönen oder Bildern) als einen passiven Prozess vor: Ein Reiz trifft auf unsere Sinnesorgane (Auge, Ohr usw.) und wird hier empfangen. Tatsächlich ist unsere Wahrnehmung sehr viel eher mit unserer Mutmaßung davon zu vergleichen, was uns umgibt und was wir zu erwarten haben. Dadurch ist unsere Wahrnehmung natürlich auch das Ergebnis der eingegebenen Reize, aber eben auch dessen, was wir vorab glauben und erwarten.“ ... 

Dienstag, 5. September 2017

Studie: Forscher haben ein neues Warnzeichen für Demenz entdeckt

  • Forscher haben ein neues Frühwarnzeichen für Demenz entdeckt
  • Offenbar lässt im Frühstadium der Krankheit die Fähigkeit nach, Gerüche zu unterscheiden
  • Die Erkenntnis könnte für die Behandlung von Demenz eine entscheidende Rolle spielen

Die meisten Menschen verbinden das Frühstadium von Demenz mit Symptomen wie zunehmender Verwirrtheit oder einem nachlassenden Erinnerungsvermögen. Nun haben Wissenschaftler jedoch ein Symptom entdeckt, das noch weit aussagekräftiger sein könnte.

Eine neue Studie hat ergeben, dass ein veränderter Geruchssinn ein Frühwarnzeichen für die Krankheit sein könnte - etwa, wenn man Probleme damit hat, Kaugummi-Geruch von Benzin-Geruch zu unterscheiden. Und dieses Symptom könnte bereits einige Jahre früher auftreten, bevor die Krankheit das Alltagsleben der Betroffenen zu beeinträchtigen beginnt. ...

Energiesteigerung und geistige Freiheit des Menschen

Die Aktivierung der Energie aus unserem inneren Kraftzentrum sorgt für gesteigerte geistige Aktivität, belebt und gibt Power. Es ist die Kraft, die Energie, die jeder in sich trägt. Diese innere Kraft wird schon in den alten östlichen Philosophien beschrieben. Sie wird in Japan Ki genannt, in China Chi und sie hat eine Entsprechung in vielen anderen philosophischen Systemen rund um den Erdball. In Südwestafrika/Namibia, bei den Buschmännern heißt diese spirituelle Kraft, die „alles durchdringt, alle lebenden Wesen einhüllt und von ihnen ausgeht“ NUM. In Hawaii wird sie als Mana bezeichnet, in Indien als Kundalini und Prana. Heute wissen wir weitaus mehr über die vibrierende und vitale Lebenskraft.
Diese innere Kraft ist immer in Bewegung: Der Organismus selbst erschafft diese Energie. Es ist der Fluss des Lebens selbst, der gleichwohl normalerweise nicht spürbar ist aber sehr wohl heute messbar ist. Alle Lebensprozesse, Heilung, mentale Aktivitäten, jeder Gedanke, jede Handlung ist vom richtigen Fluss dieser Kraft abhängig. Sie zirkuliert durch uns in jedem Augenblick des Lebens. Mit dieser Kraft in Harmonie zu sein, bedeutet eins zu sein mit unserer Grundenergie.
 

So können Sie Ihre Energie steigern: 

Buch: Power für den ganzen Tag LINK 
Seminar: Pce+ Power Flow  LINK 

Morgen, Mittwoch ist wieder Vollmond



Morgen Mittwoch 6. September 2017 ist wieder Vollmond
Vollmond ist der Zeitpunkt, zu dem Sonne und Mond in Opposition zueinander stehen, also von der Erde aus gesehen in entgegengesetzten Richtungen. Der Mond befindet sich dabei meist geringfügig über oder unter der Ebene der Erdumlaufbahn (Ekliptik). Liegt er zu diesem Zeitpunkt genau in Höhe der Ekliptik, findet eine Mondfinsternis statt.

Bei Vollmond erreicht der Mond seine maximale Helligkeit und hat eine scheinbare Helligkeit von etwa -12,5 bis -13 mag. Im Vergleich zum Licht des Vollmondes ist das Sonnenlicht etwa 400.000-mal so hell; im Vergleich mit dem Licht eines sternklaren Nachthimmels ist der Vollmond etwa 250-mal so hell. Die Helligkeit des Vollmondes schwankt aufgrund der elliptischen Umlaufbahnen von Erde und Mond. Ist die Erde der Sonne besonders nahe (Perihel) und zugleich der Mond an seinem erdnächsten Punkt (Perigäum), so ist der Vollmond etwa 22 Prozent heller als im umgekehrten Fall, wenn beide Entfernungen maximal sind. Der Mond kulminiert am Tag des Vollmondes jeweils zu Mitternacht. Zu diesem Zeitpunkt durchläuft die Sonne den tiefsten Stand ihrer Bahn am Himmel.

Also wieder viel Spaß mit dem schönen Schauspiel das uns Sonne und Mond bei Vollmond anbieten.

Montag, 4. September 2017

Gewalttäter und Psychopathen haben andere Gehirne

Britische Neurologen haben die Gehirne von Gewalttätern gescannt und auf strukturelle Anomalien untersucht.


Die Wissenschaftler wurden dabei schnell fündig. Kaum ein Krimi oder Thriller kommt ohne Psychopathen als Haupt-Bösewicht aus, aber auch in der Politik trifft man immer wieder auf psychopathisch veranlagte Personen die nicht selten Oberhaupt einer Partei oder gar eines Staates sind. Gleiches gilt für mache Topmanager in Spitzenpositionen der Wirtschaft. 

Diese Menschen, die eine schwere Persönlichkeitsstörung aufweisen, sind oft auf den ersten Blick charmant, gehen aber skrupellos und gewissenlos vor, um ihre Ziele zu erreichen. Zudem fehlt es ihnen an Empathie und sie kennen kein Gefühl von Schuld und Reue

Es zeigte sich: Herkömmliche Verhaltenstherapien fruchten bei Psychopathen nicht. Jedoch sind nicht alle Psychopathen Gewalttäter, und umgekehrt sind auch nicht alle Gewalttäter Psychopathen. Schon seit längerem versuchen Neurologen, der Psychopathie im Gehirn auf die Spur zu kommen und deviantes Verhalten im menschlichen Denkorgan zu verorten. 

Jetzt untersuchten und analysierten Hirn-Forscher die Hirntätigkeit von psychopathisch veranlagten Personen. Tatsächlich konnten sie nachweisen, dass verschiedene Hirnregionen bei Psychopathie ein Struktur- und/oder Funktionsdefizit aufweisen (Anm.: was sich auch durch niedrige Hirnpotenziale in den bestimmten Hirnarealen zeigt!).

Britische Forscher haben nachgewiesen, dass Psychopathen
in jenen Bereichen des Hirns, die für das Verständnis von
Emotionen anderer Leute zuständig sind, weniger graue Masse
haben. Hier im präfrontalen Cortex ...
Weniger graue Masse: Die jüngsten Erfolge auf diesem Gebiet können sich britische Wissenschaftler vom psychiatrischen Institut des Londoner King's College an die Brust heften. In einer Studie wiesen sie nach, dass Psychopathen in jenen Bereichen des Hirns, die für das Verständnis von Emotionen anderer Leute zuständig sind, weniger graue Masse haben. Das Team hatte 44 erwachsene männliche Gewaltverbrecher im Magnetresonanztomograpen untersucht. Studienleiter Nigel Blackwood sagte, aufgrund der Differenzen in den Gehirnen liessen sich psychopathische Kriminelle von gesunden Straffälligen unterscheiden. Es sei sogar möglich, Unterschiede zu anderen gewalttätigen Verbrechern festzustellen, die an einer antisozialen Persönlichkeitsstörung (APS) litten, ohne aber psychopathisch zu sein. 

und Veränderungen in den Schläfenlappen
Dahinter liegt das sog. Angszentrum die Amygdala.
Psychophaten verspüren zumeist auch weniger Angst ...
Die Fähigkeit, diese beiden Gruppen messtechnisch scharf zu trennen, sei insbesondere deshalb von Belang, weil Personen mit einer APS auf eine Verhaltenstherapie ansprechen könnten. Bei Psychopathen dagegen hätte diese Methode (mit derzeitigen Mitteln) keinen Sinn. Sollte es tatsächlich möglich werden, Psychopathen aufgrund ihrer Hirnstruktur zweifelsfrei zu identifizieren, so hätte dies auch für die Rechtsprechung (Gerichtsurteile) unabsehbare Folgen. 

Der «geborene Verbrecher»?
Schon heute haben Straftäter, die als Psychopathen gelten, kaum Aussichten auf eine vorzeitige Haft-Entlassung. Auch bei der Urteilsfindung vor Gericht wirkt sich das Etikett «Psychopath» keineswegs strafmildernd aus (doch scheinbar gibt es auch Ausnahmen wie bei der Todesstrafe / USA)

Die Zuordnung von Verhaltensweisen auf strukturelle Hirnanomalien sollte aber mit gebührender und äußerster Vorsicht erfolgen. Nicht jedes Hirndefizit in diesen Hirnbereichen deutet auf einen Psychopathen oder Gewalttäter hin. Denken wir dabei nur an die Menschen die mit Hirndefiziten leben müssen LINK: "Ohne Gehirn".
Quelle: http://www.kcl.ac.uk/iop/news/records/2012/May/The-antisocial-brain.aspx
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Schon 1995 bei der Endeckung des PcE-Trainings (dieses aktiviert unter anderem auch das präfrontale Gehirn bzw. das PcE-Training stärkt das präfrontale Hirn) konnten wir feststellen, dass aggressive Personen, die z.B. bei Fusballspielen randalieren oder in Schulen oft andere Schüler schlugen nur eine geringe Fronalhirnaktivität (im Bereich der Hirnpotenziale) aufwiesen.
Das Frontalhirn (vor allem die linke Hirnhälfte) ist u.a. dazu in der Lage die primitiven oft negativen Impulse aus dem Stammhirn und dem Limbischen System zu unterdrücken. Im Frontalhirn (Stirnhirn) werden negative Gedanken und Gefühle überprüft und gegebenen Falls aufgelöst. Hier entsteht die Fähigkeit der Empathie, bei gut aktivierten Stirnhirn kann sich eine Person gut in die Gefühle andere hineinversetzen. Dadurch möchte er auch anderen Lebenwesen und Menschen kein Leid zuführen.

Durch ein Energietraining, wie das PcE-Training oder das weiterentwickelte Theta-X Programm wird das Frontalhirn energetisch aufgeladen und dadurch auch weiterentwickelt. Ähnliche Effekte kennt man auch aus dem Kundalini-Training (Kundalini-Yoga). Erwacht das Frontalhirn, optimiert sich dadurch das frontale neuronale Netzwerk, dann kommt es zu einer Dämpfung von aggressivem Verhalten (Aggression, Zorn, Wut hat IMMER etwas mit bewussten oder unterbewussten Ängsten und  Energiemangel zu tun).

Trainingsmethoden wie das PcE-Training und die erweiterten im Theta-X Programm enthaltenen energiesteigernden Methoden entfernen den Anwender immer mehr von seinen oft sehr unangenehmen Urgehirn-Ausbrüchen. Unüberlegte Wustausbrüche, Aggression, psychopatisches Verhalten aber auch bewusste und unbewusste Ängste werden durch diese Trainingsmethoden weitgehend aufgelöst. Nach und nach (mit zunehmender Trainingspraxis) erwacht und entwickelt sich das Frontalhirn. Neue Fähigkeiten bilden sich aus. Die alten Hirnbereiche verlieren ihre Dominanz. Der Trainierende ruht so zusagen in sich selbst. Die allgemeine Hirnleistung und die persönlichen Erfolge nehmen zu. Da die alten Hirnbereiche die neueren leistungsfähigeren Hirnbereiche (wie das Frontalhirn) zumeist unterdrücken, -wir leben unsere Ängste und Gefühle aus- entsteht durch den Prozess der Stirnhirnaufladung eine persönliche Befreiung.
LINK: Theta-X

Sonntag, 3. September 2017

Gehirn-Scans retten verurteilten Mörder mit Psychopathen-Gehirn vor der Todesstrafe

USA, ein Serienkiller entkommt aufgrund der Ergebnisse seiner Hirn-Scans der Todesstrafe. 

Abnormales Psychopathen-Gehirn eines Serienkillers!
Den Rechtsanwälten des schuldigen Massenmörders ist es gelungen, die Geschworenen mit den Gehirn-Scans zu überzeugen. Diese zeigen laut den Verteidigern gut sichtbare, strukturelle Anomalien (in der Grafik blau unterlegt) im Gehirn des Angeklagten (Psychopathen-Gehirn). Die Regionen des Gehirns, die für Planung und Selbst-Kontrolle des eigenen Verhaltens zuständig sind (Frontal- bzw. Stirnhirn), seien bei dem Angeklagten deutlich kleiner als normal. Zudem ist die rechte Amygdala (Stress- und Alarmzentrum unseres Gehirns) viel zu stark ausgebildet und aktiv, was das erhöhte Aggressionspotenzial des Angeklagten erklärt und seine Schuldfähigkeit weiter einschränkt.

Serienkiller John McCluskey
Link: http://www.wired.com/213/12/murder-law-brain/
Link: http://www.justice.gov/opa/pr/john-charles-mccluskey-receive-life-prison-sentence-murdering-oklahoma-couple

Quellen: Wired und US-justice.gov.
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Der Reptilienhirntyp - Psychopathen prägen unsere Welt -  https://eggetsberger-info.blogspot.com/2017/08/der-reptilienhirntyp-psychopathen.html

Samstag, 2. September 2017

Theta-X - So kann das Gehirn seine Fähigkeiten erweitern.

Gratis-Vortrag: Gehirnentwicklungen und Erfolge im Theta-X Prozess
Erfahren Sie in diesem Vortrag, welche positiven Veränderungen der Theta-X Prozess auf Ihr Gehirn und Nervensystem hat. Wir analysieren jeden Schritt der erfolgreichen Seminarreihe und stellen dar, welche Erfolge dadurch im persönlichen Alltag erreicht werden können. Der Vortrag bietet einen interessanten Einblick in die Entwicklung und Umsetzung von Theta-X. Die einzelnen Aspekte wurden so noch nie öffentlich präsentiert und sind dadurch sowohl für Absolventen des Theta-X Prozesses als auch Interessenten an der Theta-X Seminarreihe interessant. Theta-X arbeitet mit Methoden die der modernen Hirnforschung erst seit sehr kurzer Zeit zur Verfügung stehen und die von Eggetsberger.NET für das Theta-X Programm weiterentwickelt wurden. So kommt es zu messbaren Veränderungen der Gehirnaktivität und dem Abwenden von inneren Ängsten und Stress. Nur so wird positives und glückliches Denken möglich.


Mehr dazu im Gratis-Vortrag!

 Thema: Gehirnentwicklungen und Erfolge im Theta-X Prozess 
am Dienstag den 19.9.2017 ab 19:00 Uhr 


Veranstaltungsort:
PEP-Center
Schottenfeldg. 60|3|35
1070 Wien
Anmeldung: Telefon 069910317333

Nahrungsmittelunverträglichkeiten äußern sich oft in einer Vielzahl von Beschwerden

Nahrungsmittelunverträglichkeit ist der Überbegriff für alle Formen der Unverträglichkeitsreaktionen auf Lebensmittel. Hierzu gehören gesundheitlichen Beschwerden, die in Zusammenhang mit dem Verzehr von Lebensmitteln beziehungsweise deren Inhaltsstoffen auftreten. Durch Unverträglichkeit von bestimmten Nahrungsmitteln können chronische Beschwerden ausgelöst werden. Die negativen Auswirkungen durch bestimmte Nahrungsmittel auf den Körper können sich als Beschwerden in den Bereichen des Magen-Darmtraktes oder in den Gelenken zeigen. Hautprobleme, Migräne und Gewichtsprobleme, neurologische Störungen, Atembeschwerden, psychologische Störungen und Hyperaktivität  kann durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hervorgerufen werden. Weiters problematisch sind, Fibromyalgie, Gelenkschmerzen,Gelenksentzündungen, und ein geschwächtes Immunsystem.

Austesten von Unverträglichkeiten
Mittels einer Nahrungsanalyse können mehr als 500 verschiedene Nahrungsmittel getestet werden. Diese Nahrungsmittel werden auf ihre Ver- und Unverträglichkeit getestet. Am Ende der Analyse erhält man eine komplette Auswertung darüber, welche Nahrungsmittel der Körper verarbeiten kann und welche nicht – sprich, welche negative Auswirkungen auf den Körper haben. Hautprobleme, Migräne und Gewichtsprobleme werden nur sehr selten mit Nahrung in Verbindung gebracht. Viele Patienten sind nach Weglassen der nicht verträglichen Nahrungsmittel erstaunt, dass Beschwerden verschwinden, die sie nicht mit ihrem Essen in Verbindung gebracht hätten. Wenn man für sechs bis acht Wochen nicht-verträgliche Nahrungsmittel meidet, kann die Intoleranz durchaus auch verschwinden. Doch auch die besonders gut verträglichen Lebensmittel werden bei der Analyse aufgezeigt.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Der spanische Arzt Professor Jesus Lozano hat in jahrelanger Forschungsarbeit insbesondere die Nahrungsmittelunverträglichkeit erforscht, die anders als eine Allergie keine unmittelbare Reaktion des Immunsystems hervorruft (z. B. typische, sofortige Hautreaktion beim Verzehr von Erdbeeren).
In Fällen von Unverträglichkeiten werden keine Antikörper freigesetzt, um den vermeintlichen Feind anzugreifen, wie bei einer Allergie.

Die Unverträglichkeit eines Nahrungsmittels entsteht vielmehr dadurch, dass der Organismus dieses Menschen nicht die notwendigen Enzyme produziert, um bestimmte Nahrungsmittel zu verdauen oder zu metabolisieren. Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist schwerer als eine Allergie zu erkennen. Sie kann eine große Anzahl von Symptomen mit sich führen, im Allgemeinen sogar ohne sichtbaren Bezug zu den Nahrungsmitteln. Diese Symptome können nach 30 Stunden oder mehr nach der entsprechenden Nahrungsaufnahme auftreten.
Ständig werden neue Substanzen entdeckt, die eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hervorrufen oder hervorrufen können. Ergänzungsmittel wie Farbstoffe, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker sind in vielen Fällen hierfür verantwortlich.