Freitag, 23. Juni 2017

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Ein Apfel pro Tag senkt die Blutfettwerte genauso gut wie Tabletten!

Britische Forscher stellen die Möglichkeit Äpfel als Heilmittel einzusetzen auf die Probe: Sie untersuchten, wie positiv sich der tägliche Apfel auf die Blutfettwerte und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirkt und ließen ihn damit gegen Cholesterin-senkende Mittel antreten. Ihr Fazit: Ob ein Apfel pro Tag oder eine Statin-Tablette - beides beugt den Gefäßerkrankungen ähnlich effektiv vor. Das Medikament aber hat deutlich mehr Nebenwirkungen (will die Pharmaindustrie aber nicht wissen!).

Hintergrund: Zu hohe Cholesterinwerte gelten heute als wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Vor allem wenn das Blut zu viel des sogenannten LDL-Cholesterins (Low Density Lipoprotein) enthält, kann das nach gängiger Lehrmeinung das Zusetzen der Gefäße fördern. Darüber, wie viel Cholesterin zu viel ist, wird allerdings heftig gestritten. Einige Kritiker werfen der Medizin vor, nur deshalb immer niedrigere Grenzwerte zu definieren, damit die Pharmaindustrie ihre Statine - Blutfettsenker - verkaufen kann. Dem stehen Studien gegenüber, die einen deutlich positiven Effekt niedrigerer Blutfettwerte belegen. Eine Metaanalyse ergab beispielsweise, dass eine Reduktion des LDL-Werts um 1 Millimol pro Liter Blut durch ein Statin das Risiko für den Tod durch eine Gefäßerkrankung um zwölf Prozent senken könnte.

Unser Tipp: Täglich einen Apfel fürs Herz! Vor diesem Hintergrund haben Adam Briggs von der University of Oxford in England und seine Kollegen nun untersucht, ob es nicht auch einfacher und gesünder geht: Indem man statt einer Tablette einfach vorbeugend pro Tag einen Apfel isst - wie schon vor mehr als 150 Jahren empfohlen. Denn auch eine obstreiche Ernährung trägt dazu bei, den Cholesterinspiegel zu senken und hat eine positive Wirkung auf die Gefäßgesundheit. Für ihre Studie entwickelten die Forscher ein mathematisches Modell, das die Wirkung der Statine auf den LDL-Wert und die Gefäßgesundheit einerseits, und den Effekt des Apfels auf Cholesterin und Gesundheit andererseits berücksichtigt. Beiden Kalkulationen lagen in großen Studien ermittelte Zusammenhänge zugrunde, in allen Fällen war die tägliche Kalorienaufnahme gleich. ...

Donnerstag, 22. Juni 2017

Ab einer Temperatur von 37 Grad Celsius (Außentemperatur) wird es für den Menschen gefährlich

Extreme Hitzewellen werden einer Studie zufolge in den kommenden Jahrzehnten immer mehr Menschen zu schaffen machen.
Es wird sehr warm: Zum Beispiel heute Donnerstag 22. Juni 34 Grad, Freitag nochmals 34 Grad oder sogar etwas mehr in Wien. In Deutschland sollen es sogar in den nächsten Tagen bis zu 38 Grad werden.  

Gefahr -wenn die Temperatur steigt ...
Wenn die Außentemperatur die Körpertemperatur von etwa 37 Grad Celsius übersteigt, könne die Wärme nicht mehr nach außen abgegeben werden, der Körper erhitze sich stark. Hinzu kommt, dass bei hoher Luftfeuchte der Hauptkühlmechanismus des Körpers nicht mehr funktioniert, das Schwitzen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit seien schon geringere Temperaturen potenziell gefährlich bis tödlich, schreiben die Wissenschaftler im Zuge einer Untersuchung. Ihre Warn-Schwelle für Temperatur und Luftfeuchtigkeit eigne sich, um verheerende Hitzewellen überall auf der Welt zu klassifizieren und auf die Gefahren rechtzeitig hinzuweisen.

Diese Schwelle erlaubt es uns, Bedingungen zu identifizieren, die schädlich für Menschen sind. Weil der Schwellwert auf dokumentierten Fällen realer Menschen rund um den Globus basiert, ist er besonders verlässlich und relevant, erläutert eine Wissenschaftlerin - und es ist erschreckend, wie verbreitet solche tödlichen Bedingungen bereits sind. Wenn sich die Situation nicht erheblich ändert, so die Forscher, kommt wird im Jahr 2100 etwa 47 Prozent der Landfläche und 74 Prozent der Bevölkerung unter extremen Hitzewellen leiden.

Besonders an unser Haustiere denken!
Die Aussichten für die Zukunft seien düster. „Im Bezug auf Hitzewellen haben wir die Wahl zwischen schlecht und schrecklich“, so die Forscher. Dazu kommen Straßenschäden, erhöhte Waldbrandgefahr, Gefahr für ältere Menschen und Babys. Auch in Autos (ohne Klimaanlagen) kann die Hitze unerträglich bis Lebensgefährlich werden. Tiere (z.B. Hunde, Katzen) haben bei solchen Temperaturverhältnissen nichts in einem  parkenden Auto verloren, auch nicht nur für einen kurzen Einkauf. Auch Tieren hilft -wie den Menschen- bei extremer Hitze eine Abkühlung und Wasser zum trinken.
Bildquellen: pixabay, u.a. 




Bauen Sie Ihren Stress ab!

Stress ist nicht nur der Feind ihrer Figur, er belastet Ihre Lebensfreude, Ihre Gesundheit und dauerhafter Stress verändert auch Ihre Gene. Stress im Beruf, privater Stress oder seelischer Stress, wenn Sie zu lange nichts gegen den Stress unternehmen, kommt es früher oder später zum Zusammenbruch.

Bildquelle: Fotolia
In der heutigen Zeit fühlen sich immer mehr Menschen überfordert und müde. Sie sind nicht voll leistungsfähig, können sich nur schwer konzentrieren und reagieren schnell gereizt. Die Ursachen kennen wir wohl alle: Stress! Alltagshektik und Stress im Berufsleben und zu Hause machen auf Dauer krank. Damit es erst gar nicht dazu kommt, sind Phasen der Entspannung absolut wichtig.

Stress findet nicht nur im Kopf statt. Er erzeugt auch heftige körperliche Reaktionen. Bei Ärger, Streit oder Zeitdruck schrillt im Gehirn schnell ein Alarm, der eine Stress-Hormonkaskade auslöst, unter anderem von Adrenalin und Kortisol. Diese Hormone bringen den Körper auf Hochtouren: Das Herz schlägt schneller, der Atem wir schneller, der Blutdruck steigt, die Muskeln spannen sich an, der Blick wird starrer, Schweiß bricht aus. Diese körperliche Stressreaktion stammt aus der Steinzeit und sollte die Leistungskraft unserer Vorfahren blitzartig steigern, sie auf Kampf oder Flucht einstimmen. Wer aber relativ inaktiv zu Hause, am Schreibtisch oder im Auto sitzt, kann den Energieschub und die körperliche Voraktivierung nicht nutzen und schon garnicht wieder abbauen.

Bildquelle: Fotolia
Im stressigen Alltag werden Herz und Kreislauf ständig überfordert. Heute wissen wir, dass zu viel Stress auf Dauer krank macht, vor allem wenn er den Körper bis zum Daueralarm aufputscht. Herz und Kreislauf sind ständig überfordert, während andere Organe, inklusive des Immunsystems – die für Kampf oder Flucht unnötig sind – auf Sparflamme geschaltet werden: Niere, Darm, Sexualfunktionen und die Abwehrkräfte gegen Krankheiten können geschwächt werden.
Es ist schon lange bekannt, dass Stress den Blutdruck erhöht: jedesmal, wenn man sich ärgert, wird im Körper Adrenalin ausgeschüttet. Adrenalin erhöht sofort den Blutdruck durch vermehrte Anspannung der Arterienwände, durch erhöhte Pumpleistung des Herzens und schnelleren Puls (mit zunehmendem Alter ab ca. 40 werden die Arterienwände weniger elastisch, dadurch die Gefahr höher). Die Frage, ob diese akute Reaktion auch einen chronisch erhöhten Blutdruck auslösen kann, darf inzwischen eindeutig mit "Ja" beantwortet werden.
Testen Sie Ihren Stresspegel: LINK
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Mittwoch, 21. Juni 2017

Einblick in die Geschichte von Mensch & Katze

Mit Jäger-Qualitäten, Anmut und Charme haben sich die Katzen im Lauf der Geschichte einen festen Platz in der menschlichen Gesellschaft erschlichen. 

Geschichtliches: Grundsätzlich geht man davon aus, dass die Freundschaft zwischen Mensch und Katze im Zuge der Entwicklung der Landwirtschaft vor etwa 10.000 Jahren begann.

Vermutlich suchten Falbkatzen (Felis silvestris lybica) zunehmend die Nähe der Menschen, um die Nager zu jagen, die sich an deren Vorräten zu schaffen machten. Den Bauern war diese Schädlingsbekämpfung natürlich ein willkommener Dienst und so lernten sie die Samtpfoten schätzen.
Auch zur Zeit des römischen Reiches machten die Falbkatzen, mit denen sich ursprünglich die Ägypter angefreundet hatten, eine große Karriere. Die Römer schätzten diese ägyptischen Katzen auf ihren Schiffen: Sie hielten die Mäuse und Ratten in Schach, die sich am Schiffs-Proviant zu schaffen machten. Diese Tradition hielt sich anschließend lange – sogar die Wikinger hielten noch Nachfahren der ägyptischen Linie der Katzen. Letztlich bildeten verschiedene Gruppen von Falbkatzen die Vorfahren unserer heutigen Hauskatzen.
Mit der Zeit wurde das Verhältnis dann wohl immer enger und vertrauter, so dass sich die Katze langsam von einem Wildtier zu einem "Haustier" des Menschen entwickelte. Ein selbstbewusstes Haustier mit viel Eigenwillen. ...

USA: Gewinn kommt immer vor "Freundschaft"!

US-Senat verabschiedet neue Sanktionen gegen Russland – die aber in Wirklichkeit Deutschland und Österreich schaden.
Die Verabschiedung des Gesetzentwurfs über neue Russland-Sanktionen durch den US-Senat ist gegen die Infrastruktur Europas und die Gaspipeline Nord Stream 2 gerichtet. Die USA machen ihr Geschäft und spalten damit Europa.

USA: Gewinn kommt immer vor "Freundschaft"!
Es ist dabei bemerkenswert, dass die USA so offen in dem Gesetzentwurf geschrieben haben, dass sie Nord Stream 2 verhindern wollen, um dem teuren Flüssiggas aus Amerika bessere Marktchancen in Europa einzuräumen.


Kurzer Cashkurs - Videobeitrag dazu

Den vollständigen Cashkurs-Tagesausblick finden Sie unter: http://bit.ly/2sGLbZa

Videoquelle ©: Cashkurs-Tagesausblick

CIA-Software überwacht seit 2007 alle Router-Daten

Die CIA pflanzt seit 2007 ein Spionagewerkzeug namens "CherryBlossom" in Router ein, das den ganzen Datenverkehr überwacht, aber auch andere Funktionen hat.

Im Rahmen seiner "Vault7"-Veröffentlichungsserie hat das Whistleblower-Portal Wikileaks Details zu einem Spionagewerkzeug der CIA verraten, mit dem ROUTER INFIZIERT werden können. "CherryBlossom", so sein Name, kann in bestimmte Router von zehn Herstellern, darunter Linksys, DLink und Belkin, eingepflanzt werden. Insgesamt sollen 25 Modelle davon betroffen sein, mit Hilfe leichter Modifikationen allerdings über 100 Router-Modelle, berichtet Ars Technica.

175 Seiten Anleitung

Die von Wikileaks veröffentlichten Dokumente zeigen, dass CherryBlossom bereits seit 2007 im Einsatz steht. Für das Spionagewerkzeug gibt es eine 175-seitige Bedienungsanleitung, an welche die Whistleblower gelangt sind. Um CherryBlossom aus der Ferne zu installieren, muss die CIA zunächst an die Administrator-Passwörter eines Routers gelangen bzw. dieses knacken. Bei einigen Router-Modellen gibt es bekannte Sicherheitslücken, die diese Aufgabe erleichtern. ...

Dienstag, 20. Juni 2017

Quantenexperiment Rekord trotz luftleeren Raum und 1200 Kilometer Entfernung blieb die Verschränkung bestehen

1200 Kilometer entfernt - und doch verschränkt (miteinander verbunden)
Chinesische Wissenschaftler haben sogenannte verschränkte Photonen über eine Rekorddistanz von 1200 Kilometer verteilt - dabei blieb die Verschränkung weiter bestehen. Empfänger war ein Spezial-Satellit im Weltraum.

Hintergrund: Zwei Quanten wie zum Beispiel Lichtteilchen, also Photonen, können nach den Gesetzen der Quantenphysik einen gemeinsamen Zustand annehmen, der sich nicht durch die Summe der beiden Einzelteilchen beschreiben lässt. Diese sogenannte Verschränkung bleibt auch dann erhalten, wenn die beiden Teilchen räumlich sehr weit getrennt werden. Wird nun eines der beiden Teilchen anschließend verändert, zum Beispiel indem es mit einem weiteren Photon verschränkt wird, ändert sich der Quantenzustand des entfernten Partnerteilchens automatisch korrespondierend. Dieses Prinzip funktioniert der Theorie zufolge auch über sehr große Distanzen (Einstein nannte das Phänomen "spukhafte Fernwirkung").

Heute sehen Wissenschaftler in der Verschränkung großes Potenzial für Quantennetzwerke, die unter anderem eine abhörsichere, über große Distanzen und ohne Zeitverzügerung ablaufende Kommunikation ermöglichen sollen. In der Praxis ließen sich verschränkte Photonen bislang allerdings nicht weiter als ungefähr 100 Kilometer voneinander trennen. Über größere Entfernungen ist der Verlust in den verwendeten Glasfaserleitungen zu hoch. Nun haben chinesische Wissenschaftler jedoch eine Rekorddistanz von 1200 Kilometern erreicht - im luftleeren Raum. ...

Mit RFID-Chip-Implantate bezahlen - die Bargeldabschaffung rückt näher

Schweden: In diesem Land könnt Ihr euch die Bahn-Monatskarte als RFID-Chip einpflanzen lassen. Und so bargeldlos und ohne Karte/Ausweis reisen! Auch beim Abschaffen des Bargelds war Schweden Test- und Vorreiter-Nation. Heute 2017 gibt es in Schweden kaum noch Bargeld. Nun kommt nach und nach das umstellen auf RFID-Implantate. Die Bahn macht den Anfang (siehe Video)!
Info-Video Dauer 54 Sekunden

EU- Der Plastik-Wahn nimmt kein Ende, nein es wird schlimmer

Ein erfreuliches Ergebnis? Nach Einführung der Bezahlpflicht für Plastiktüten in Deutschland hat sich 2016 der Verbrauch im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Milliarden Stück auf rund 3,7 Milliarden Tüten verringert. Das bedeutet einen Rückgang von 33 Prozent.Doch dafür müssen jetzt sogar entsprechend einer Verordnung Bio-Salatgurken in Plastik eingeschweißt werden




Warum der Plastikwahn? 
Weltweit werden jährlich 240 Millionen Tonnen an Plastik produziert. Verpackungen machen davon etwa ein Drittel aus. Plastikmüll und dessen weltweite Verteilung ist eines der drängendsten Umweltprobleme.

Tiere gehen zugrunde
Auch wenn die Folgen der Plastikteppiche, zum Beispiel im Nordostpazifik oder auch im Atlantik, noch nicht ausreichend erforscht und belegt sind, ist doch aus vielen Studien bekannt, dass etwa Fische, Wale, Seehunde und Raubfische größere Plastikteile mit Beute verwechseln und herunterschlucken. Bei Seevögeln wurde ebenfalls schon diverser Plastikmüll im Magen gefunden.

Die Auswirkungen von Substanzen wie Weichmacher auf Meereslebewesen sind bisher auch nicht sehr gut erforscht. (Will die Industrie nicht wissen!) Bis auf wenige Bakterien gibt es keine Organismen, die Plastik zersetzen können - schon gar nicht in einem so großen Maßstab.  ...

Montag, 19. Juni 2017

Kanzlerin Merkels Blick in die Zukunft

Bei ihrem Besuch in Argentinien im Wissenschaftszentrum Polo Científico machte die Kanzlerin eine wichtige Bemerkung, die viele deutsche Autoliebhaber entsetzen dürfte. Sie zeigt sich vom autonomen Fahren überzeugt – und über Autofahrer sagt sie: „Wir sind das größte Risiko.“ Wir, das sind natürlich die Autofahrer.

Zum lesen bild einfach anklicken, Bus ohne Lenker in Salzburg ... 
Eher selten macht die deutsche Kanzlerin Aussagen wie diese: In einer Fragerunde nach einer Rede von ihr, ließ sich Merkel zu einer Zukunftsaussage über den Straßenverkehr hinreißen. Da fragte ein Student die Kanzlerin, wie sie sich denn die Welt in 20 Jahren vorstelle, mit welchen Problemen man da so konfrontiert sei.

Kanzlerin Merkel nahm das Angebot an und sinnierte, wie sie sich die Welt in 20 Jahren vorstellt. „Das ist ja gar nicht so weit weg“, schickte sie voraus.

Autonomes Fahren wird zum Zwang
Nach einigen anderen Themen sagte die Kanzlerin unvermittelt: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit einer Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“ Es werde das autonome Fahren geben. Anm.: Dieses wird schon vorbereitet und die dafür notwendigen Gesetzesänderungen wurden sowohl in Deutschland wie auch in Österreich eingeführt.

Also in Zukunft gibt es dann ein Auto, das selbst entscheidet und selbst denkt und sich selbst lenkt. Die Bundesregierung fördert die Forschung daran schon seit Jahren. Kanzlerin, Forschungsministerin und Verkehrsminister sehen darin eine der großen Zukunftstechnologien ebenso wie die Autobauer. Und natürlich müssen dann alle Autos verschrottet werden die nicht zu der neuen Generation der selbstdenkenden und selbstlenkenden Autos gehören. Der Führerschein wird dann in Zukunft eher ein wertloses Dokument einer vergangenen Autofahrerepoche sein.

In Österreich werden schon Busse ohne Lenker getestet, in Salzburg wie auch bald in Wien kommen die ersten Testbusse zum Einsatz (siehe Bericht oben). LKW-Fahrer, Bus- und Taxifahrer werden die ersten sein, die durch die selbstlenkenden "intelligenten" Fahrzeuge ersetzt werden. Was in Zukunft sicher auch viele Arbeitslose bedeuten wird.
Und so nebenbei kann man selbstfahrende "intelligente" LKWs, Autos und Taxis auch besser überwachen. 
Quellen: ÖAMTC-auto touring, Welt, div.News, Kurier/futurezone, u.a.
In allen Bereichen sieht man schon den neuen Trend, auch bei den sog. Bodenampeln - siehe Link
Bildquelle: ÖAMTC-Bericht

Auch Finnland führt selbstfahrende Minibusse ein - und könnte damit schnell den öffentlichen Verkehr revolutionieren (inkl. Video)

In Finnlands Haupstadt Helsinki soll ein selbstfahrender Bus ab Herbst getestet werden.
Der RoboBus soll für weniger Verkehr in der Stadt sorgen und so Emissionen verringern. Er soll als Ergänzung zu bereits bestehenden Verkehrsmitteln wie Bussen oder Straßenbahnen dienen.
Die finnische Hauptstadt Helsinki führt jetzt eine selbstfahrende Buslinie ein. 

Ab Herbst 2017 soll die “RoboBusLine” im öffentlichen Verkehr eingesetzt werden.
Das Sohjoa Projekt wurde auf Initiative der sechs größten Städte in Finnland ins Leben gerufen. Universitäten und Verkehrsbehörden sind ebenfalls daran beteiligt. Fördermittel erhält es unter anderem von der Europäischen Union, denn das Projekt läuft im Rahmen des mySMARTLife-Programms, welches europäische Städte bei der Entwicklung energiesparender Transportmittel unterstützt.

Minibus soll Anbindung an bestehende Verkehrsmittel verbessern
Der selbstfahrende Minibus soll die Zahl der Autos auf den Straßen reduzieren -
und somit auch die Emissionen. Des Weiteren sollen mit seiner Hilfe die staatlichen Ausgaben für den öffentlichen Verkehr verringert werden und eine bessere Anbindung an Hauptverkehrsrouten geschaffen werden. Und sicher kann man bald auch Fahrer einsparen, was Geld sparen hilft - aber in Zukunft viel mehr Arbeitslose schaffen wird. ...

Weltverfolgungsindex 2017: Christen werden derzeit weltweit massiver verfolgt als je zuvor.

Auch das sollte man wissen!
Andersglaubige Kinder in Angst.
Christen sind weltweit die am häufigsten verfolgte Religionsgruppe: „Weit mehr als über 100.000 Christen werden jedes Jahr nur aufgrund ihres Glaubens getötet“ verkündete Ján Figel, EU-Sonderbeauftragter für Religionsfreiheit erst Ende November 2016 bei einer internationalen Tagung in Wien über „Christen in Bedrängnis“. Das ist eine erschreckende Zahl. Noch alarmierender sind die im neuen „Weltverfolgungsindex 2017“ von Open Doors (*) veröffentlichte Zahlen. Demnach leiden sogar „mehr als 200.000 Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung.“

Islamistische Extremisten sind länderübergreifend gegen Christen aktiv
Viele sind auf der Flucht!
Die Lage der rund 650 Millionen Christen, die als Minderheit in den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex leben, hat sich laut Open Doors von Jahr zu Jahr verschlechtert: Im Umfeld des „Arabischen Frühlings“ traten sowohl regionale als auch länderübergreifend aktive islamistische Gruppen wie der sog. IS und die nigerianische Terrormiliz Boko Haram verstärkt auf den Plan. Immer wieder wurden Christen zur Zielscheibe ihrer Angriffe.


arabisches „N“ für „Nazarener“
Ein Beispiel: Die systematische Vertreibung der Christen aus der irakischen Metropole Mosul im Sommer 2014, bei der ihre Häuser mit dem arabischen „N“ für „Nazarener“ (abwertende Bezeichnung für „Christen“, Anm.) markiert wurden. Die Botschaft der Islamisten war unmissverständlich: Ihr Christen, unterwerft euch dem Islam und zahlt die Kopfsteuer, sonst müsst ihr Eure Wohnung für immer verlassen und es bleibt euch nur noch das Schwert!

Über eine Million Christen sind vor den Attacken der nigerianischen Terrormiliz Boko Haram geflüchtet. Doch nicht alle sind in Sicherheit: Muslimischer Kapitän warf sechs Christen über Bord – sie ertranken und das ist leider KEIN Einzelfall...

Sonntag, 18. Juni 2017

Bodenampeln für die Dauer-Handy-Gucker

Die Nutzung des Smartphones im Straßenverkehr kann schnell zu gefährlichen Unfällen führen. Nach London testen die Städte Augsburg und München eine Technik, die ihre Bewohner vor sich selbst schützen soll. ㋡ Kein Scherz! 

Gefahren im Straßenverkehr
Zahlreiche Fußgänger lassen sich durch ihr Smartphone gefährlich ablenken. Das legt eine vor kurzem veröffentlichte Erhebung der Sicherheitsorganisation Dekra nahe. Sie untersuchte sechs europäische Hauptstädte und fand heraus: Von rund 14.000 Fußgängern in Amsterdam, Berlin, Brüssel, Paris, Rom und Stockholm nutzten fast 17 Prozent ihr Smartphone während der Teilnahme am Straßenverkehr.

Die Tipper waren weiblich, viele Musikhörer männlich
Die Dekra-Forscher beobachteten jeweils an drei verschiedenen Stellen in den Innenstädten die Fußgänger und dokumentierten deren Smartphonenutzung. Die Erhebungen fanden an Orten mit hoher Fußgängerdichte statt, also an vielbefahrenen Kreuzungen und Fußgängerwegen, an Haltestellen und Bahnhöfen.

Dabei zeigte sich: Über alle Städte und Altersgruppen hinweg tippten knapp 8 Prozent beim Überqueren der Straße Texte in ihr Gerät ein. Weitere 2,6 Prozent telefonierten, und rund 1,4 Prozent taten beides gleichzeitig. Rund 5 Prozent hörten vermutlich Musik. „Wie auch zu erwarten war, benutzten jüngere Fußgänger tendenziell häufiger das Smartphone als ältere - wobei mit über 22 Prozent die intensivste Nutzung in der Altersgruppe zwischen 25 und 35 Jahren zu beobachten war“, erläuterte die Dekra. 

Die Fachleute ermittelten zudem „auffällige geschlechtsspezifische Unterschiede“. Viele Tipper waren weiblich, viele Musikhörer dagegen männlich.

Sehr risikoreich kann freilich das eine, wie auch das andere sein. „Viele Fußgänger unterschätzen offenbar die Gefahren, denen sie sich selbst aussetzen, wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf solche Art vom Straßenverkehrsgeschehen abwenden“, warnt Dekra-Vorstandsmitglied Clemens Klinke. Zum Beispiel Gruppen junger Leute, die gemeinsam in ein Smartphone schauen, während sie die Straße überqueren. „In einem Fall kollidierte sogar die ganze Gruppe mit einem Fahrradfahrer“, berichtet Klinke. „Besonders eindrücklich“ sei eine Szene in Stockholm gewesen. Dort blieb ein junges Mädchen mitten auf der Straße stehen, holte ihr Handy heraus und begann zu tippen. „Erst als ein Busfahrer hupt, wird ihr klar, wo sie steht, und sie geht weiter.“ Solche und ähnliche Situationen hätten die Teams immer wieder beobachtet.

London: Gepolsterte Laternenmasten um das Hirn zu schützen
In London sind Laternenmasten schon vor Jahren teils gepolstert worden, um Menschen, die sich auch beim Gehen nicht vom Handybildschirm lösen können, zu schützen. Das Phänomen von quasi schlafwandelnden Passanten im Stadtverkehr wird wohl eher zunehmen.

Anm.: Was das über unsere Gesellschaft aussagt, kann sich jeder selbst überlegen, dass die Politiker den Bürgern immer mehr Rechte nehmen können, immer mehr Vorschriften erlassen können - ohne auf einen Widerstand aus dem Volk zu stoßen - erklärt sich aus solchen (scheinbar notwendigen) Maßnahmen ganz von selbst.

Quelle Anm.: Eggetsberger-Info-Team
Bildquelle: ÖAMTC-Beitrag

Wenn Rechte und Freiheit nach und nach beseitigt werden!

Im Zuge der "Terrorbekämpfung" werden künftig wahrscheinlich auch WhatsApp und andere Messengerdienste von der Regierung überwacht.
Deutschland: Innenminister sind sich bei Überwachung von Messengerdiensten einig – Wegen der „Terrorgefahr“ kann jeder überwacht werden. Die Innenminister von Bund und Ländern haben sich nach Angaben des baden-württembergischen Ressortchefs Thomas Strobl (CDU) auf eine mögliche Überwachung von Messengerdiensten wie WhatsApp geeinigt. Quelle 

Und der Staatstrojaner wird zum Standardinstrument
Das Fernmeldegeheimnis ist Vergangenheit!
(Art. 10 des Grundgesetzes ist weitgehend und unauffällig -in beängstigtem Maße- geändert bzw. eingeschränkt worden. Freiheit des Bürgers war gestern.  )
Österreich wird sicher schnell mit ähnlichen Maßnahmen folgen. 
Wenn Rechte und Freiheit nach und nach beseitigt werden!

Samstag, 17. Juni 2017

Der Theta-X Prozess

Haben Sie manchmal das Gefühl, dass sie nicht richtig abschalten können?
Dass Ihre Gedanken rotieren und ständige Sorgen und Ängste immer weiter kreisen, ohne dass Sie etwas dagegen tun können?
Verspüren ihr immer wieder Existenzängste und machen Sie sich zu viele Sorgen?

Wir leben in herausfordernden Zeiten und wir alle haben mit verschiedenen Problemen zu kämpfen, deshalb ist es so wichtig richtig abschalten zu können, besonders dann, wenn es uns nicht gut geht. Richtig abschalten zu können ist wichtig um die körperliche und seelische Gesundheit ausgeglichen und stark zu erhalten. Gedanken, die in unserem Geist kreisen, ob sie klug oder dumm sind, attraktiv oder hässlich, gut oder schlecht, ängstigend oder beruhigend, ob Sie sich dabei als Sieger oder als Versager fühlen, Gedanken sind unsere ständigen Begleiter. Diese Gedanken, das müssen wir erkennen, beeinflussen unsere Stimmung und halten uns in Anspannung und Stress und sind auch Auslöser für unsere Ängste.

Es ist eine Tatsache, dass wir unseren Gedanken, besonders den negativen und ängstigenden viel zu viel Beachtung schenken. Wir denken stets, dass unsere Gedanken irgendeine Bedeutung haben müssen. Es ist sogar so, dass die meisten von uns glauben, dass wir unsere Gedanken sind. Das ist einer der Gründe, warum unsere Gedanken so große Macht über uns haben. Wir haben dadurch auch die Überzeugung, dass unsere Sorgen und negativen Gefühle zu uns gehören und wir denen gegenüber machtlos sind. Manchmal kann eine Auseinandersetzung mit unseren Gedanken eine Falle sein, je mehr man sich gegen negative Gedanken wehrt, desto mehr verstrickt man sich darin. Geeignete mentale Praktiken helfen uns, uns aus der Falle unserer kontraproduktiven Gedanken zu befreien, indem wir lernen, wie man sie gehen lässt. Sie haben aber sicher schon bemerkt, dass Sie Ihr Gehirn normalerweise nicht so einfach ausschalten können. Selbst wenn Sie jahrelange Meditationspraxis haben, ist das normalerweise nicht, oder nicht immer möglich.

Es gibt aber eine Möglichkeit, wie Sie negative Gedanken und Gefühle bewältigen können. Diese Methode ist schnell erlernbar und funktioniert zuverlässig und sicher. Wir haben eine mentale Technik gefunden, mit der Sie den Gedankenfluss stoppen können und damit lästige Gedanken und die damit verbundenen Emotionen erkennen, kontrollieren und beenden können. Durch diese Technik verlieren die negativen Gedanken und belastenden Emotionen Ihre Macht über uns.

So können Sie aufhören, sich Sorgen zu machen! 
Der Theta-X Prozess mit der enthaltenen Techno-Meditation, ermöglicht Ihnen eine effektive Gedankenstopptechnik zu erlernen (um negative Gedankengänge schon im Ansatz zu beenden). Diese Technik hilft Ihnen dabei richtig gut abschalten zu können und ausgeglichener und glücklicher zu werden. Unsere Untersuchungen der Hirnpotenziale brachten uns über die letzten 30 Jahre viele Erkenntnisse über die Art, wie das Bewusstsein funktioniert. Dabei ist sicher am schwersten zu begreifen, dass unsere Gedanken nicht die Realität darstellen bzw. auch nicht die Realität abbilden. Wir sind es so gewohnt, den Zeitfluss in unserem Leben zu folgen und an unsere Geschichte, die wir uns unaufhörlich in unseren Gedanken immer wieder erzählen, zu glauben. Aus diesem Grund ist es auch sehr herausfordernd, eine neue und erweiterte Sichtweise einzunehmen.

Es stimmt: Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Wenn Sie nicht so glücklich sind, wie Sie eigentlich sein könnten, dann haben Sie Ihre Gedanken und Ihren Fokus genau in diese Richtung gelenkt. Das Zurückziehen der Aufmerksamkeit vom negativen Gedankenfluss, kann unsere Perspektive ins Positive bringen.
Der Theta-X Prozess ist eine der mächtigsten Techniken, um das persönliche Glück zu fördern. Es ist eine wirklich leicht zu erlernende Methode, die mithilfe der Neurostimulationstechnik (whispern) verlässlich erlernt werden kann.

Theta-X Prozess und Technomeditation
Die Personen, die den 7-teiligen Theta-X Prozess abgeschlossen haben, fühlen sich besser, energetischer, ruhiger und entspannter. Theta-X lehrt die Anwender mit einem gewissen Nachdruck, nicht jeden aufkommenden Gedanken zu ernst zu nehmen, sondern geerdet im Hier und Jetzt die Realität zu sehen.
Der Theta-X Experte erkennt:" Ich bin nicht meine Gedanken, ich habe Gedanken, ich bin nicht meine Emotionen ich habe Emotionen" und alles was ich nicht bin, kann ich beherrschen. Die Theta-X Übungen und Praktiken verändern in beachtlicher Weise und auch dauerhaft unser Denken und unser Bewusstsein. So ist der Theta-X Prozess der Schlüssel zum persönlichen Erfolg. Wir konnten mit unseren Messungen an Gehirn und Nervensystem nachweisen, dass sich die Gehirnstruktur, Gehirnaktivitäten und das Nervensystem dauerhaft positiv verändern.

Nächster Termin um den Theta-X Prozess zu beginnen: 24. & 25. Juni 2017

Anmeldung zum Seminar: LINK
Lesen Sie mehr über den Theta-X Prozess: LINK
Seminarplan 2017: LINK
Bidquelle: Fotolia und ipn

Was uns die Glücksformel verrät (Forschung)

Forscher können das Wetter -mehr oder weniger gut- vorhersagen, den Untergang unseres Sonnensystems und vieles andere mehr. 


Die Glücks-Formel kann hilfreich sein!
Fehlt nur noch eine Formel, die uns vor jedem Lebensereignis und jeder Entscheidung darüber informiert, wie sich unsere Stimmung dadurch verändern wird. Ein Forscherteam des University College London (UCL) arbeitet seit mehreren Jahren an einer solchen Gleichung fürs Glück.

Hintergrund: Die Glücks-Formel soll vorrangig Psychologen bei ihrer Arbeit helfen. Einfach ist ihr Einsatz allerdings nicht: Zunächst müssen die Mediziner messen, wie viel des Glückshormons Dopamin die Körper von Patient ausstoßen, wenn diese bestimmte Entscheidung treffen. Anschließend können diese Werte in die Formel eingetragen werden mit dem Ziel, die Emotionslage nach künftigen Entscheidungen besser einschätzen zu können.


Das klingt für viele kompliziert. Ist es auch. Aber aus der Arbeit der Forscher lassen sich auch ein paar allgemeine Handlungsempfehlungen ableiten, um künftig glücklicher zu sein ...

Freitag, 16. Juni 2017

Kohlenhydratreiches Essen kann Ihr Sozialverhalten verändern (Forschung)

Ernährung und Gehirn, sind Getreide-Esser die besseren Menschen? Möglicherweise.
Forscher konnten zeigen, dass ein kohlenhydratreiches Frühstück das Gespür für unfaire Entscheidungen fördert.


Bohnen, Speck und Würstchen oder Früchte, Müsli oder Toast? 

Ernährung und Entscheidungsfindung: Entscheidet sich am Frühstück möglicherweise, ob wir für die Zeit danach bessere oder schlechtere Menschen sind? Ob wir sensibel oder gleichgültig gegenüber Ungerechtigkeiten sind? Sozialpsychologen und Neurowissenschaftler aus Lübeck, München und London sind nach ihrer Studie davon überzeugt. In einer neuen wissenschaftlichen Untersuchung im Fachjournal „PNAS“ wurden die Forschungsergebnisse veröffentlicht.

Ergebnis: Demnach ist der Mensch nicht nur, was er isst – sondern er verhält sich auch entsprechend. Nach einem Brathähnchen handeln wir offenbar anders, als wenn wir ein Müsli oder Toastbrot gegessen haben.

Die Forscher Soyoung Park und Sebastian Schmid hatten für ihren Versuch 87 Probanden um genaue Auskunft über ihr Frühstück gebeten. Waren es Marmeladentoasts oder Wurstbrote, Gemüsesticks oder Joghurtdrinks?

Dann gab es ein unfaires Angebot
Nach dem Essen unterbreiteten die Forscher ihren Studienteilnehmern ein unfaires Angebot. Es zeigte sich, dass diejenigen, die eine kohlenhydratreiches Frühstück gegessen hatten, sensibler auf die Unfairness reagierten(!).

Bei dem unfairen Test-Angebot ging es natürlich um Geld: Beim in der Psychologie als Standard eingesetzten Ultimatum-Spiel bekommt ein Spieler einen Geldbetrag, den er zwischen sich und einer weiteren Person aufteilen darf. Dieser zweite Spieler darf das Geld annehmen – oder verweigern, wenn ihm die Aufteilung ungerecht erscheint. Bekommt der erste Spieler zehn Euro und entscheidet sich, dem zweiten Spieler fünf Euro anzubieten, wird der zweite normalerweise das Angebot annehmen. Wenig Geld oder lieber gar keins? Psychologen wissen, dass Menschen in der Regel ein sehr ähnliches Gespür dafür haben, was fair und was unfair ist (dieses Gespür weisen auch Wölfe und Hunde auf - was neue Untersuchungen zeigten). Behält der erste Spieler beispielsweise sieben Euro und gibt nur drei Euro weiter, so lehnt der zweite Spieler normalerweise ab. Das Angebot ist zu unfair, er nimmt lieber kein Geld, als diese drei Euro. Dann bekommt keiner der beiden Spieler Geld. ... 

Größte Gefahr für Österreichs Sicherheit bleibt der islamistische Extremismus.

Zur Information!
Mindestens 45 Österreicher im Kampf FÜR den IS getötet
Verfassungsschutz: 141 bekannte islamistische Gefährder* in Österreich! Und die Zahl der links- und rechtsextremistischen Straftaten wächst weiter.
Ende 2016 waren dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) 296 Personen bekannt, die aus Österreich in die Kampfgebiete Syrien oder Irak gereist sind oder dorthin reisen wollten. Von diesen Personen konnte das BVT 51 an der Ausreise hindern, 90 kehrten wieder nach Österreich zurück. 45 Personen wurden im Kampfgebiet getötet, der Rest befinde sich nach wie vor im Ausland, erklärte BTV-Direktor Peter Gridling bei der Präsentation des Verfassungsschutzberichtes 2016 am Mittwoch in Wien.

HINWEIS: Der freiwillige Eintritt in den Militärdienst eines fremden Staates (z.B. Fremdenlegion) bewirkt den automatischen Verlust der Staatsbürgerschaft (§ 32) siehe Link. Wird scheinbar nicht exekutiert wie auch nicht die Doppelstaatsbürgerschaft.

Mehr rechtsextreme und linksextreme Straftaten! ...

Manche Religionen greifen sehr hart durch

Kurz notiert!
ISLAM: Mann in Tunesien muss wegen Rauchens im Ramadan ins Gefängnis
Tunis ☛ Wegen Rauchens im Fastenmonat Ramadan muss ein Mann in Tunesien der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge in Gefängnis.

Ein Gericht in der nördlichen Stadt Bizerte habe ihn am Dienstag wegen unanständigen Verhaltens zu einem Monat Haft verurteilt, berichtete Amnesty. Der Mann hatte am Vortag vor einem Gerichtsgebäude der Stadt geraucht. Den Angaben zufolge hatte dasselbe Gericht Anfang des Monats bereits vier weitere Männer verurteilt, weil diese tagsüber in der Öffentlichkeit gegessen hatten.

Amnesty bezeichnete die Strafen als eine "absurde Verletzung der persönlichen Freiheit".  ...

Donnerstag, 15. Juni 2017

Studie zeigt einen engen Zusammenhang von Aluminium-Deos und Brustkrebs (Forschung)

Die Sommerzeit ist oft schweißtreibend, viele Menschen greifen deshalb gerne zu Deos mit Aluminium um das schwitzen zu verringern. Doch Aluminium macht nicht nur trockene Achseln sondern auch mitunter Krebs.

Die häufige Verwendung von Aluminium-Deos im jungen Lebensalter kann das Erkrankungsrisiko erhöhen. Forscher empfehlen einen "sorgfältigen(?)" Umgang mit den Deodorants.

Österreich: Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck haben in einer Studie den Zusammenhang zwischen der Verwendung von Deodorants mit Aluminiumsalzen und Brustkrebsrisiko untersucht. 

⚠ Die Ergebnisse zeigten, dass ein sehr häufiger, mehrmals täglicher Gebrauch dieser Deos in jungen Jahren die Gefahr an Brustkrebs zu erkranken erhöhen könne, teilte die Med-Uni am Freitag in einer Aussendung mit.

Für die Studie seien 209 Patientinnen mit Brustkrebs und eine gleich große Kontrollgruppe von Frauen im selben Alter ohne Krebserkrankung befragt worden. "Erstmals haben wir auch eine größere Serie von Gewebeproben aus der Brust auf ihre Aluminiumkonzentration hin untersucht", erklärte Nicole Concin, Professorin für Experimentelle Frauenheilkunde an der Innsbrucker Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Die Auswertung der Daten zeige, dass vor allem Frauen, die angaben, in jungen Jahren mehrmals täglich aluminiumhältige Deodorants verwendet zu haben, ein erhöhtes Brustkrebsrisiko aufweisen. "Auch wenn von allen befragten Frauen nur sechs Prozent zu dieser Gruppe mit sehr häufiger Nutzung gehören, sind unsere Auswertungen statistisch signifikant", erklärte Erstautorin Caroline Linhart von der Sektion für Medizinische Statistik und Informatik.

Kein Beweis: Sind Aluminiumsalze krebsauslösend?
Ein weiteres Hauptergebnis der Studie sei, dass Frauen mit Brustkrebs eine signifikant höhere Aluminiumkonzentration im Brustgewebe aufweisen als nicht krebskranke Frauen der Kontrollgruppe(!). Dies gelte vor allem für Frauen mit Tumoren in Achselnähe. Ein definitiver Beweis, dass Aluminiumsalze krebsauslösend sind, liege damit allerdings nicht vor. "Weitere Untersuchungen sind unbedingt erforderlich", so Concin.

Warnung vor aluminiumhaltigen Deos bleibt bestehen
"Wir können keine Entwarnung geben, was die Verwendung von Deodorants mit Aluminiumsalzen angeht", fasste Hanno Ulmer, Direktor der Sektion für Medizinische Statistik, zusammen. Bis zur vollständigen Klärung der Bedeutung von Aluminiumsalzen als potenziell krebsauslösender Stoff empfahlen die Forscher jedenfalls einen sorgsamen Umgang mit Deos, die Aluminium enthalten. Insbesondere in jungen Jahren sollte auf einen übermäßigen Gebrauch verzichtet werden, hieß es. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift "EBioMedicine" veröffentlicht.
Quellen: Medizinischen Universität Innsbruck / Fachzeitschrift EBioMedicine, u. div News

Anm.: Auch in vielen Impfstoffen ist Aluminium vorhanden, diese Aluminium-Moleküle findet bisher niemand für gefährlich (was uns wundert). Aluminium in Impfstoffen sollte verboten werden.